Es beginnt: Japan untersucht Gründe der Übersterblichkeit und Auswirkungen der Impfung

Niki Vogt auf Telegram folgen

Auf einer Demo gegen Impfpflicht, Screenshot Twitter

von Niki Vogt

Überall weigert man sich bisher, die Gründe der teilweise eklatanten weltweiten Übersterblichkeit zu untersuchen. Es wird einfach nicht gemacht. Wer davon redet, ist ein Verschwörungstheoretiker, Covidiot und „ungeimpfter Mörder“. Impfgeschädigte werden von Ärzten und Kliniken abgewiesen und ihre brutalen Schäden als  „psychosomatisch“ bagatellisiert. Doch einzelne Universitäten gehen mutig voran und kümmern sich um Impfopfer, wie die Marburger Uni. Doch der Weg ist noch mühsam: Beweise für Impftote und Schäden werden aus dem Netz gelöscht. Noch wirkt die Einschüchterung von oben. Doch die betonharte Front bröckelt. Der mdr machte dankenswerterweise den Vorreiter, andere – auf öffentlich-rechtliche Sender – ziehen nun nach (wenngleich man sehr vorsichtig formuliert und sich teilweise doch lieber nicht zu weit hinauslehnen will):

 

 

Japan will der Sache auf den Grund gehen

Die japanische Regierung hat nun eine offizielle Untersuchung über die extrem hohe Zahl von nach der Covid-19-Impfungen gestorbenen Bürgern angeordnet. Auch hier, wo ebenfalls sehr umfassend geimpft wurde, wird eine offensichtlich deutliche Zahl an Impfgeschädigten und eine extrem erhöhte Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagnen deutlich sichtbar.

Berichten zufolge wurden japanische Forscher damit beauftragt, die Mechanismen zu untersuchen, durch die experimentelle mRNA-Impfstoffe zu Todesfällen und schweren Nebenwirkungen führen könnten.

So langsam werden eben doch Berichte veröffentlicht, auch in anerkannten, wissenschaftlichen Medien, die sich mit den schweren Schäden und Todesfällen beschäftigen. Es gibt auch Studien, die belegen, dass die Covid-Impfstoffe den Veränderungen der Corona-Virus eigentlich ständig hinterherhinken und kaum wirksam sind – und sich das auch nicht ändern wird. Es sieht sogar so aus, dass sich die neuen Varianten (auch gegen die „upgedateten“ Impfstoffe) am schnellsten und wirkungsvollsten in denen Entwickeln, die geimpft sind, weil sie dort dem höchsten Selektionsdruck ausgesetzt sind. Die Gutgläubigen lassen sich immer auf’s neue „boostern“ und sind dann immer enttäuscht, wenn sie die nächste Corona-Infektion bekommen. Hier ein Fernseh-Beitrag aus den USA, der das berichtet.

Wie es scheint, könnte daher die Boosterung die Menschen sogar leichter empfänglich für die neueste Covid-Variante machen, denn die jeweils neue Mutation ist ja gerade entstanden, um diesem genechnischen Impfstoff zu entkommen – und daher nutzt der jeweils neueste Impfstoff – der auf ein bestimmtes Protein der jeweiligen neuen Virusvariante „scharf gemacht“ wurde – nach kurzer Zeit gar nichts mehr. Wie im Hase und Igel-Wettlauf („ick bin allhier!“) läuft die neueste Impfung immer dem Virus von gestern hinterher. Die traditionelle Impfung mit einem abgeschwächten Erreger präsentierte dem (intakten) Immunsystem immerhin eine Möglichkeit, den Erreger in allen Bestandteilen „kennenzulernen“, so dass es nachher auch den Vetter und Urenkel des Originals erkennen und schnell eliminieren kann.

Was bringen die „Booster“?

Nun haben wir also die Variante XBB. Sie ist das neueste Modell, dass SARS-CoV-2-Virus gerade auf den Markt der menschlichen Körper wirft, und es ist erfolgreich und verbreitet sich schnell. Ein Preprint einer Studie dazu findet man auf bioRxiv, dem Preprint Server für Biologie. Dort schreibt das Wissenschaftler-Team über die Entwicklung der SARS-CoV-2 Varianten:

Such rapid and simultaneous emergence of variants with enormous advantages is unprecedented. Despite their rapidly divergent evolutionary courses, mutations on their receptor-binding domain (RBD) converge on several hotspots, including R346, K356, K444, L452, N460K and F486. The driving force and destination of such convergent evolution and its impact on humoral immunity established by vaccination and infection remain unclear.

Übersetzung: Eine so schnelle und gleichzeitige Entstehung von Varianten mit enormen Vorteilen ist beispiellos. Trotz ihrer schnell divergierenden Evolutionsverläufe konvergieren Mutationen in ihrer Rezeptorbindungsdomäne (RBD) an mehreren Hotspots, darunter R346, K356, K444, L452, N460K und F486. Die treibende Kraft und das Ziel einer solchen konvergenten Evolution und ihre Auswirkungen auf die durch Impfung und Infektion etablierte humorale Immunität bleiben unklar.

Die Seite News medical Life Sciences schreibt im Dezember 2022:

The SARS-CoV-2 Omicron variant continues to spread rapidly and evades immunity, even in those vaccinated against the virus. A new study published in The Lancet Microbe examines the immune evasion characteristics of the Omicron XBB subvariant.  Omicron sublineage recombinant XBB evades neutralising antibodies in recipients of BNT162b2 or CoronaVac vaccines.

Übersetzung:
Die SARS-CoV-2-Omicron-Variante breitet sich weiterhin schnell aus und entzieht sich der Immunität, selbst bei denen, die gegen das Virus geimpft sind. Eine neue Studie, die in The Lancet Microbe veröffentlicht wurde, untersucht die Immunevasionseigenschaften der Subvariante Omicron XBB. Die rekombinante Sublinie von Omicron,  die XBB-VAriante,  entzieht sich den neutralisierenden Antikörpern bei den geimpften mit BNT162b2 (der Pfizer IMpfstoff) – oder (anderen) CoronaVac-Impfstoffen.

Wer’s ganz genau wissen will, was die neuen XBB-Varianten ausgetauscht haben, um den Impfungen zu entgehen:

Die Wissenschaftler verwendeten den weithin nachgewiesenen Omicron BA5.2-Stamm als Kontrolle und verglichen ihn mit den Varianten XBB.1 und XBB.3 durch einen Live-Virus-Neutralisationstest. Die beiden XBB-Varianten unterscheiden sich durch eine einzige Mutation im Spike-Genprotein, bei dem Valin an Position 252 (Gly252Val) Glycin ersetzt.

Sogar das Wall Street Journal veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel „Sind die Impfstoffe die Treiber der neuen Covid-Varianten?“. Darin steht:

Notably, workers who had received more doses were at higher risk of getting sick. Those who received three more doses were 3.4 times as likely to get infected as the unvaccinated, while those who received two were only 2.6 times as likely. “This is not the only study to find a possible association with more prior vaccine doses and higher risk of COVID-19,” the authors noted.

Japan will wissenschaftliches Aufarbeiten

Am 2. Januar 2023 twitterte Steve Kirsch, dass die japanische Regierung die Übersterblichkeit und die Impftode untersuchen will:

Steve Todd Kirsch ist ein amerikanischer Elektroingenieur und Informatiker. Er erfand die optische Maus und erhielt darauf ein Patent. Seine Ausbildung genoss er am „Massachusetts Institute of Technology“, DEM weltberühmten und hochangesehenen Institut der Wissenschaften. Er gründete mehrere erfolgreiche Unternehmen, wie  OneIDMouse SystemsPropel SoftwareFrame Technology Corporation. Als Mr. Kirsch sich allerdings schon früh kritisch zu den Impfstoffen äußerte, hieß es sogleich, er verbreite Falschinformationen. Insbesondere, dass die Impfung mehr Menschen töte, als rette. Eine Behauptung, die sich möglicherweise bald als zutreffend herausstellen könnte.

Dasselbe wird der Nachrichtenseite „NewsPunch“ nachgesagt, die sich ebenfalls mit den problematischen Seiten des Impfstoffes und der Eindämmungsmaßnahmen auseinandersetzte.

Die Seite Investment Watchblog berichtet ebenfalls darüber.

Auch der amerikanische Sender America’s Voice berichtet:

Professor Masataka Nagao von der medizinischen Fakultät der Universität Hiroshima, der als Forensiker und forensischer Zahnmediziner einen guten Ruf hat, bemerkte, dass die Körper der geimpften und verstorbenen Personen, die er obduzierte, ungewöhnlich warm waren.

„Die Körpertemperaturen waren ungewöhnlich hoch, etwa 33 oder 34 Grad Celsius (91–93ºF).“ berichtet Infowars.com: Bei anderen Leichen, so Nagao, „waren die Temperaturen zum Zeitpunkt des Todes sehr hoch. Ihre Körpertemperaturen lagen über der normalen Temperatur, eher bei über 40 Grad Celsius (104ºF).“ Bei der grafischen Darstellung der Daten stellte Nagaos Forschungsteam fest, dass sich die genetische Zusammensetzung des Immunsystems der geimpften, autopsierten Patienten erheblich verändert hatte. Aufgrund der Forschungsergebnisse kam Nagao zu dem Schluss, dass der Impfstoff Anomalien im Immunsystem verursacht, die zu Entzündungen im gesamten Körper führen, was wahrscheinlich die Ursache für die hohen Körpertemperaturen zum Zeitpunkt der Autopsie ist. (…) „Aus den Daten und den Umständen allein lässt sich nicht schließen, dass der Impfstoff die Ursache für die Todesfälle war“, sagte Prof. Nagao und fügte hinzu: „Es ist jedoch unmöglich zu sagen, dass der Impfstoff nicht die Ursache war. Wir können nur sagen, dass es zweifelhaft ist, aber wir glauben, dass die Impfung in ausreichendem Maße mit den Immunanomalien in Verbindung stand.

Die Seite „Unser Mitteleuropa“ zitiert noch einen weiteren, japanischen Wissenschaftler, den Dermatologieexperten Prof. Shigetoshi Sano von der Kochi University School of Medicine. Er entdeckte Spike-Proteine bei Hautverletzungen und -problemen bei geimpften Patienten:

„Das aus dem Impfstoff stammende Spike-Protein wurde in der Haut gefunden“, erklärte Sano und zeigte ein Dia, auf dem ein hellgrüner Bereich auf einer Läsion zu sehen war, der durch einen speziellen Farbstoff sichtbar gemacht wurde. „Spike-Proteine unterdrücken lokal das Immunsystem“, erklärte Sano gegenüber Reportern. „Infolgedessen erleichtern die Spike-Proteine die Reaktivierung des Herpesvirus.“ Der Prozess des Abbaus der Spike-Proteine im Immunsystem führt zu Entzündungen im ganzen Körper, die auch zu Blutgerinnseln führen, schloss Sano. „Die Funktion der Spike-Proteine zur Erzeugung von unerwünschten Reaktionen ist die Bildung von Blutgerinnseln“, erklärte Sano. „Und was noch schlimmer ist: Spike-Proteine können auch lokal Entzündungen auslösen.“

Auch Prof. Sano stimmte zu, dass ein unterdrücktes Immunsystem Menschen anfälliger für Infektionen macht und warnt:

„Ich weiß nicht, ob ich das sagen sollte, aber es wurde festgestellt, dass geimpfte Menschen eher an Coronaviren erkranken als ungeimpfte. Manchmal werden Dinge in den menschlichen Körper eingeführt, die nicht gut sind. Die Impfung kann dazu führen, dass unser gesamtes Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, gegen solche schlechten Dinge zu kämpfen.“

Der emeritierte Professor der Universität Kyoto, Dr. Masanori Fukushima, wirft dem japanischen Gesundheitsministerium vor, sich zu weigern, das Covid-Impfprogramm zu stoppen, obwohl Daten belegen, dass es eine Reihe von Nebenwirkungen und sogar Todesfällen infolge der Impfung gibt. „Überall auf der Welt wird bereits geforscht“, erklärte Fukushima den Gesundheitsministern auf einer Konferenz Anfang des Monats. „Japans Prestige steht auf dem Spiel. Sie haben so viele Menschen geimpft. Und dennoch sind nur 10 % der Mitglieder des Ministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales, die führende Mitglieder der Impfkampagne sind, geimpft worden. Ist das ein verdammter Scherz?“

Prof. Dr. Masanori Fukushima ist keineswegs eine eine erfundene Phantasiegestalt, sondern ein international anerkannter und verdienter Wissenschaftler.