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Was ist Retinitis Pigmentosa?
Bei einer Retinitis pigmentosa (RP) verkümmern die „Fotorezeptoren“ in der Netzhaut hinten im Auge, sozusagen die Leinwand, auf die das Auge optisch das empfangene Bild „draufstrahlt“. Dort finden sich lichtempfindliche „Stäbchen“ und auch „Zapfenzellen“. Diese
Retinitis pigmentosa ist eine Netzhauterkrankung, die man vererben kann. Was da im Auge geschieht, ist ein Absterben in erster Linie von Stäbchen, was langsam, aber unaufhaltsam erst zu Sehstörungen bis späterhin zur Erblindung führt. Die Erkrankung beginnt typischerweise im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter. Es beginnt mit einer sich immer weiter verschlimmernden Nachtblindheit, die anfangs eine Art „Tunnelblick“ sein kann. Eine Heilung gibt es nicht, die Schulmedizin arbeitet aber an Therapieansätzen wie eine Gentherapie, die den Verlauf der Krankheit verlangsamen könnte.
Diese Krankheit entsteht durch Pigmentablagerungen und Gefäßverengungen. Bisher sind mehr als 50 verschiedene Genmutationen bekannt, die die Erkrankung verursachen können.
Die Symptome können unterschiedlich sein:
- Das Gesichtsfeld ist vielleicht eingeschränkt oder es wird einem manchmal schwarz vor Augen und man sieht fast gar nichts mehr. Die eingeschränkte Sicht führt dann oft dazu, dass man stolpert oder gegen irgendwas stößt, weil man es nicht gesehen hat. Diese „Gesichtsfeldausfälle“ nehmen im Krankheitsverlauf zu und können zu dem „Tunnelblick“ führen, wo man nur noch quasi wie durch eine dunkle Röhre seine Umgebung sehen kann.
- Der Erkrankte braucht deutlich länger, um sich an veränderte Lichtverhältnisse (hell/dunkel) zu gewöhnen.
- Helles Licht blendet schnell (Blendungsempfindlichkeit)
- Kontraste können kaum noch erkannt werden.
- Auch Farben werden oft nicht mehr richtig erkannt.
- Sogar ein grauen Star (Katarakt) kann sich viel früher als gewöhnlich entwickeln.
- Die Sehkraft schwindet langsam, aber unaufhaltsam. Bei sehr schweren Verläufen kommt es sogar zur Erblindung.
Es ist nicht leicht, mit so einer Krankheit umzugehen, denn der Mensch ist ja eigentlich sehr auf seine Augen angewiesen. Selbst mit schlechtem Gehör kann man gut mit Hörgeräten gegensteuern, aber die Augen sind ein enorm wichtiges und wertvolles Sinnesorgan!
Margrit hatte Retinitis pigmentosa.
Die junge Frau kennt von Anfang an in ihrer Familie rund um sie herum das schwere Schicksal mit Retinitis pigmentosa (RP). Hier, bei TimeToDo spricht sie ganz offen darüber.
Sie schildert sehr anschaulich, welche Kreativität man braucht, um mit seiner Umgebung zurecht zu kommen. Man merkt sich die Stimmen, um sich das Gesicht in Erinnerung zu rufen. Bis sie 20 Jahre alt war, konnte sie die Schwierigkeiten noch irgendwie mit Improvisation und Tricks „ausbügeln“. Sie merkte, dass es sukzessiv immer schlechter wurde. Und mit 20 Jahren spürte sie, dass es „Immer prekärer wird, und da hab ich gemerkt, dass die Jahre für mich gezählt sind“. Sie konnte das Gesicht ihres Babys nicht mehr sehen. Wie traurig muss das für eine junge Mutter sein!?!
Doch durch die Methode von Tatjana Lackmann, kann sie nun ihren Sohn – wenn auch als jungen Mann – tatsächlich sehen! Auch ihre Schwester und die ganze Familie. Sie sagt selbst, dass es so emotional für sie war, dass sie weinen musste. Sogar Buchstaben kann sie nun sehen und lesen.
Den Weg zu Tatjana Lackmann fand Margrit, als sie erfuhr, dass die Kombination von DaoYoga und Paramormaler Chirurgie schon einigen Menschen sehr geholfen hat. Eigentlich wollte sie sich nur diesem DaoYoga zuwenden und hatte nicht so richtiges Vertrauen in die Paranormale Chirurgie, die Tatjana Lackmann zu einer richtigen Therapie ausgebaut und entwickelt hat. Sie wurde sogar von ihrer Umgebung darauf vorbereitet, eine Enttäuschung zu erleben.
Für Tatjana Lackmann war es nicht die erste Patientin mit PR
Doch für Tatjana Lackmann hatte schon Erfahrung mit Retinitis pigmentosa, wenngleich Margrit bisher der schwerste PR-Fall in ihrer Laufbahn war. Sie war richtig blind. Schon bei der ersten Behandlung gab es eine leichte Verbesserung und langsam besserte sich ihre Sehkraft immer weiter. Sieh Dir dieses Gespräch an, und Du wirst Dich mit Margrit freuen, wie glücklich sie nun ist, dass sie wieder sehen kann, sogar Texte lesen!
„Der Mensch bekommt die Krankheiten selbst
und der Mensch heilt sich selbst.“
(Tatjana Lackmann)