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In diesem Fall geht es nicht um den aktuellen Krieg im „eigentlichen“ Sinn, es geht darum, was dieser Krieg mit unserem Alltag macht. Es handelt sich hierbei um eine Domino-Kette, über die man offenbar „noch nicht zu sprechen wagt“.
Von ELA
Folgen des Krieges
Augenblicklich steigt der Öl-Preis auf 130, 150, 180 Dollar pro Barrel und das ist offenbar nur die „Spitze des Eisberges“.
Fluggesellschaften streichen Flüge am „laufenden Band“. United Airlines hat ebenfalls bereits Kapazitäten reduziert. Deren CEO rechnet mit einem Ölpreis von 175 Dollar bis mindestens Ende 2027. Auch die Transportkosten explodieren daher weltweit, jedes Produkt im Laden wird teurer. Selbst Düngemittel kommen fraglos auch nicht mehr durch die Straße von Hormus. Die Folge davon ist daher ein massiver Preisanstieg für Bauern. In Folge dessen werden freilich auch Lebensmittel erheblich teurer.
Treibstoffpreise liegen bekanntlich bereits über 2 Euro pro Liter und steigen mittlerweile weiter Richtung 2,50 € und mehr. Die Folge davon ist, dass weniger gefahren wird. In Folge dessen beginnen Regierungen der Bevölkerung zu erklären, dass man weniger fahren sollte.
Weltweite warnende Signale
In Japan wird bereits Treibstoff reduziert, ebenfalls in Südkorea, Bangladesch und den Philippinen.
Australien fordert die Bevölkerung auf, „nicht notwendige Fahrten zu vermeiden“.
Daraus sind zwangsläufig erschreckende Parallelen zur „Covid-Zeit“ abzuleiten, als es unter anderem wie folgt geheißen hatte.
- „Vermeiden Sie nicht notwendige Reisen.“
- „Arbeiten Sie von zu Hause.“
- „Verlassen Sie das Haus nur für notwendige Zwecke.“
2020 nannte man es eine sogenannte „Gesundheitsmaßnahme“. 2026 wird man es als eine „Energiemaßnahme“ titulieren.
Das Ergebnis ist Freilich dasselbe, man verlässt das Haus nicht mehr. Allerdings wird es wohl kaum mehr als „Lockdown“ tituliert werden, das hat die „Erfahrung“ gelehrt.
Ohne Zweifel werden derartige „Prognosen“ wohl erneut als „Schwurbelei“ abgetan werden. Die Zeichen sind allerdings nur schwer zu ignorieren und folgen auch unübersehbar der „Agenda 2030“. Die Umstände sollten vor allem angesichts der, noch nicht so lange zurückliegenden „Pandemie-Erfahrung“ keinesfalls ignoriert werden.

