Sicher und wirksam? Pfizer-Ex-Toxikologe packt aus und zerlegt Impf-Märchen

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Bild: Gemeinfrei

In einer Sitzung der Bundestags-Enquete-Kommission hat der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa die offizielle Erzählung von der sicheren Corona-Impfung zerlegt.

Was von der Regierung und ihren Medien als rettender Durchbruch verkauft wurde, war in Wirklichkeit ein großangelegter Versuch direkt am Menschen. Mit gravierenden Folgen für Millionen.

Am 19. März 2026 stand Dr. Helmut Sterz vor der Enquete-Kommission und präsentierte gut belegte Fakten zur Notzulassung von Comirnaty. […]. Das schriftliche Statement von Dr. Sterz lesen Sie hier. Darin heißt es wörtlich:

De facto wurde die Vakzine-Sicherheit vor der Notzulassung völlig außer Acht gelassen. Bereits die
klinischen Prüfungen wurden ohne relevante toxikologische Sicherheitsdaten begonnen. Es handelte sich demnach um Menschenversuche, die nach dem Nürnberger Kodex strengstens verboten sind! Nach der Notzulassung kam es, wie von zahlreichen Experten befürchtet, zu einer Lawine an schwerwiegenden Nebenwirkungen.

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Prozesse von Impfgeschädigten – Warum dieses Urteil der Bundesgerichtshofes alles verändern könnte

Bislang haben mutmaßlich Impfgeschädigte vor deutschen Gerichten meist schlechte Karten. Viele Verfahren enden zu ihrem Nachteil – nicht selten daran, dass Gerichte hohe Anforderungen an den Nachweis stellen, dass eine Erkrankung auf die Impfung zurückzuführen ist.

Genau diese in der Praxis oft zu Lasten der Kläger wirkende Argumentationslinie stellt der Bundesgerichtshof (BGH) nun in zentralen Punkten infrage.

Das Urteil vom 9. März 2026 (VI ZR 335/24) könnte deshalb tatsächlich ein Gamechanger sein – nicht, weil der BGH Impfschäden bejaht hätte, sondern weil er die Hürden für Kläger deutlich absenkt. Weiterlesen auf nius.de

Ex-Präsident eines Bestatterverbandes: 30-40% der Leichen weisen weiße, faserige Gerinnsel auf

Zum ersten Mal bestätigt ein ehemaliger Präsident eines US-amerikanischen Bestatterverbands öffentlich das Vorhandensein weißer faseriger Gerinnsel: „Sie waren so groß wie Arterien“.

Die Seite tkp schreibt:

„Wir haben im November 2025 über eine Studie berichtet, die Amyloid-Mikrogerinnsel nachgewiesen hatte, die etwa für Alzheimer verantwortlich sind. Die Kernergebnisse der Studie – 100 % Amyloid-Mikrogerinnsel bei geimpften Personen und direkte Spike-induzierte Amyloid-Fibrin-Bildung – bieten einen klaren Mechanismus für die großen, gummiartigen weißen faserigen Gerinnsel, die seit 2021 zunehmend bei Verstorbenen gemeldet werden.

Auf der Tagung der 2025 Tennessee Funeral Directors Association (TFDA) führte der ehemalige Major der US-Luftwaffe Tom Haviland die erste landesweite Umfrage unter Einbalsamierern durch:

  • 64 % berichteten 2025 von weißen faserigen Gerinnseln
  • Gefunden in 17 % aller Leichen
  • 70 % beobachteten weit verbreitete Mikrogerinnsel („Kaffeesatzblut“)
  • 39 % berichteten von steigenden Säuglingstodesfällen (+14 %)
  • 100 % der geimpften Teilnehmer hatten Amyloid-Mikrogerinnsel.
  • Große, fibrinolyse-resistente Amyloid-Mikrogerinnsel konzentrierten sich in der Long-Impfstoffgruppe.“