Spahn: „Alle leiden unter den Ungeimpften“ – beginnt die Presse sich zu drehen? -UK: 80% der Coronatoten Geimpfte!

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von Niki Vogt

Ich setze mal zwischendurch immer ein paar Zitate aus der Presse (die jetzt anscheinend anfängt aufzuwachen) mit hinein. Kann es sein, dass selbst einige bisher brave Medien nicht mehr mitspielen wollen? …

NZZ: Die Ja-Sager aus Karlsruhe winken die strittigen Maßnahmen einfach durch – Auszug: „Das Gericht hat sich von «sachkundigen Dritten» beraten lassen, und zwar teilweise von denselben Experten, die auch schon die Bundesregierung beraten hatten. Als ob die nötige Kontrolle so überhaupt möglich wäre. Schon damals gab es den Vorwurf der Einseitigkeit. Als die «Bundesnotbremse» geschaffen wurde, war in Deutschland nur eine Minderheit geimpft. Das ist jetzt anders. Die Kinder sind durch Corona kaum gefährdet, und die meisten Erwachsenen sind inzwischen geimpft. Zumindest hatten sie die Möglichkeit dazu. Wenn die Ministerpräsidenten der Länder sich heute mit den Bundeskanzlern Merkel (noch) und Scholz (künftig) treffen, können sie also nicht davon ausgehen, dass ein Maßnahmenkatalog nach dem Motto «mehr vom selben, das zuvor auch schon nicht geholfen hat» nochmals gebilligt würde. Allerdings – wenn man solche Verbündeten in Karlsruhe hat, vielleicht doch. Wer hingegen nicht mehr sicher sein kann, Verbündete in Karlsruhe zu haben, das ist der Bürger.“

Die Treibjagd auf Ungeimpfte nimmt immer krassere Formen an. Zwar ist Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn skeptisch, was eine allgemeine Impfpflicht angeht – und zwar aus mehreren guten Gründen – aber er bringt eine Alternative ins Spiel: Er erwägt, für das ganze Jahr 2022 die 2G-Regel auszurufen. Diese Daumenschrauben für Ungeimpfte sollen die „Covidioten“ an die Nadel treiben. Es ist aber schon absehbar, dass das nach hinten losgehen wird, denn überall zeigt sich, dass die Geimpften die eigentlichen Treiber der Pandemie sind.

Natürlich hat Herr Noch-Minister eine Art Carte Blanche, denn sobald die „Ampelkoalition“ die Regierungsgeschäfte übernimmt, kann er pfeifend und mit den Händen in der Tasche in seine Millionen-Villa nach Hause gehen. Dann sind seine Ankündigung sowieso für den Nachfolger nicht mehr verpflichtend. Was nicht bedeutet, dass das Kesseltreiben gegen die Ungeimpften aufhört.

Aber gesetzt der Fall, es würde durchgezogen, das „2G für das ganze Jahr 2022“. Was bedeutet das? Laut Herrn Spahn klingt das für uns standhafte Gentherapieverweigerer so:

Stellt Euch darauf ein, 2G, geimpft oder genesen, und zwar auffrischgeimpft dann ab einem Punkt x, gilt mindestens mal das ganze Jahr 2022. Wenn Du irgendwie mehr tun willst als Dein Rathaus oder Deinen Supermarkt besuchen, dann musst Du geimpft sein. Wir sehen ja alle, was los ist in diesem Land, weil elf Millionen Erwachsene sich haben noch nicht überzeugen lassen. Und darunter leiden jetzt alle.“

Und er setzt hinzu, dass sich „Deutschland in der schwersten und dramatischsten Zeit dieser Pandemie“ befinde. Das nimmt wunder. Denn das „Pandemiejahr“ war doch 2020. Ganz 2021 vom Januar bis zum letzten Tag im Dezember wird das „Impfjahr“ sein. Nur stehen wir jetzt immer noch vor hohen Infektionszahlen und Krankenständen, wie im Pandemiejahr. Wie vernagelt muss man eigentlich sein, um diesen Irrsinn nicht zu sehen? Wo ist der Erfolg der Impfung? Die Geimpften müssten sich doch gelassen zurücklehnen können und sagen: Na, ich bin ja in Sicherheit, Corona ist das Problem der Ungeimpften.

Focus: Die Frage der Kontrolle: In der Praxis hätte die Impfpflicht einen großen Haken – Auszug: „Weil es sich bei einem Verstoß gegen eine allgemeine Impfpflicht aller Voraussicht nach um eine Ordnungswidrigkeit handeln würde, wären Bußgelder das gängige Strafmaß. Bei einem Verstoß gegen die Masern-Impfung können Eltern mit bis zu 2500 Euro belangt werden. Was aber geschieht, wenn sich Impfunwillige weigern, zu zahlen? In einem nächsten Schritt könnten die Behörden eine Gehaltspfändung oder eine Pfändung von Sachgegenständen anordnen, sagt der Verfassungsrechtler Walther Michl‚ ‚bleibt auch das erfolglos, kann als letztes Mittel eine Ersatzzwangshaft von höchstens drei Monaten ausgesprochen werden‘. Bestehen bliebe zudem die nahezu ‚vollständige Ausgrenzung‘ für Ungeimpfte aus dem öffentlichen Leben, ergänzt er. (…) Menschen zu einer Impfung zwingen, das kann der Staat jedoch auch im Rahmen einer allgemeinen Impfpflicht nicht. ‚Dass die Polizei die Leute abholt und sie zu einer Impfung zwingt, ist mit dem Grundgesetz unvereinbar‘, meint Rechtsprofessor Lars Viellechner. Und auch Michl sieht das so: ‚Einen Impfzwang, also eine gewaltsame Verabreichung einer Spritze, kann es rechtlich nicht geben.‘“ (Anmerkung Stefan Korinth: Na und? Seit wann interessiert es in der Corona-Krise irgendeinen deutschen Regierungspolitiker, was es rechtlich nicht geben darf? Es ist durchaus denkbar, dass uns dieselben Experten im nächsten Winter erklären, warum eine Zwangsspritze durch die Polizei sehr wohl mit dem deutschen Recht vereinbar ist. Nach den Erfahrungen der vergangenen 20 Monate sollte sich da niemand Illusionen machen.)

Tatsache ist aber, dass die 11 Millionen ungeimpften, offiziell nicht-genesenen Erwachsenen nach zwei Jahren tödlicher Pandemie immer noch nicht vor Panik mit den Zähnen klappernd und in kilometerlangen Schlangen vor den Impfzentren sich um die Spritze streiten. Natürlich infizieren sich auch davon noch welche, aber die Allermeisten davon sind und bleiben gesund. Wir Ungeimpften achten auf die richtige Strategie: Gesund leben, Vitamin D+K2, B und C hochdosiert, Zink, Quercetin, Bewegung an frischer Luft, Menschenansammlungen meiden, selber testen, einander helfen und nicht bange machen lassen. Das ist keine Garantie, stimmt. Aber wenn es uns erwischt, vertrauen wir auf unser trainiertes Immunsystem, bleiben freiwillig daheim und stecken niemanden an. Anders als die privaten Parties der Geimpften mit 2G, wo am Ende die halbe Gästeschaft coronainfiziert ist – trotz 2G und Schnelltests.

Vor allem wissen wir mittlerweile eines ganz offiziell: Die Impfung hilft sowieso niemandem. Der Impfschutz liegt kurz nach „Vollimmunisierung“ irgendwo bei 60%. Von da ab geht es ständig bergab damit. Nach fünf bis sechs Monaten ist er einfach weg (sonst müsste man ja nicht alle halbe Jahre „boostern“). Was aber bleibt, ist ein durch die Gentherapie völlig korrumpiertes Immunsystem und niemand weiß, ob sich das wieder jemals regenerieren kann, von den gefährlichen Nebenwirkungen ganz abgesehen.

Deshalb wächst der Anteil der geimpften Covidkranken genau jetzt massiv. Die Impfungen gingen ab Jahresbeginn 2021 los und laufen seitdem. Die Alten, die die ersten waren, haben schon keinen Schutz mehr seit Sommer. Nur da ist keine Infektions-Saison und die Zahlen blieben moderat. Nun, da es zum Winter überraschenderweise nass und kalt wird, ist wieder Infektionszeit und die Senioren haben ein sehr schwaches Immunsystem durch die Impfung.

Deutschlandfunk: Eine Impfpflicht widerspricht dem Wesen der Demokratie – Auszug: „Aber der Staat des Grundgesetzes muss die abweichende Meinung, das abweichende individuelle Verhalten im Dienste der körperlichen Unversehrtheit tolerieren. Es ist das Wesen der Demokratie, andere Meinungen und abweichendes persönliches Verhalten zu schützen. Minderheiten müssen mit derselben Würde, mit denselben Rechten neben der Mehrheit leben dürfen. Dieses Recht gilt auch den Impfverweigerern, die um ihre körperliche Gesundheit besorgt sind. Aus diesen Gründen des demokratischen Ethos hat bis vor kurzem keine Politikerin, kein Politiker gewagt, die Impfpflicht als Lösung der Corona-Pandemie ins Spiel zu bringen. Die vierte Welle darf nun nicht plötzlich als Rechtfertigung für die Impfpflicht herhalten. Was Deutschland braucht, ist ein besser ausgestattetes Gesundheitssystem, mehr Krankenhausbetten und bessere Gehälter für das Pflegepersonal. Der Wohlstand dieses Landes macht das möglich, so wie er jeden Tag die lebendige, vielfältige Demokratie möglich macht. Mit dem Corona-Virus werden wir leben müssen, besonnen, ohne Panik auch angesichts von Meldungen über neue Mutanten. Zu diesem Leben gehören Masken für alle und Impfungen für die, die dazu bereit sind. Nur eins darf im Corona-Zeitalter nicht passieren: Das Virus darf nicht schleichend die Demokratie des Grundgesetzes aushöhlen. Die Impfpflicht wäre ein Schritt in diese Richtung.“

Und darum zeigt sich das Impfdesaster in voller Schönheit: Die Wellen an Geimpften kommen im Takt der Impfungen. Zuerst die Alten. Dem Wochenbericht des RKI zufolge (Stand vom 23. November 2021) beträgt der Anteil der Geimpften an symptomatischen Coronaerkrankungen bei den über 60-Jährigen 71,4% (vorheriger Berichtsstand am 11.11.21: 60,9%). Dann werden sie Im Sommer Geimpften hereinbrechen und dann die ganz jungen Leute, die zuletzt geimpft wurden.

Berücksichtigt man dabei noch, dass die Corona.-Pandemie im letzten Winter in der Altersgruppe über sechzig zu den allermeisten Toten geführt und insbesondere die Hochbetagten-Bevölkerung schmerzlich ausgedünnt hat, sollte man eigentlich nach der Impfung davon ausgehen, dass die übriggebliebenen Widerstandsfähigen aus der Altersklasse in diesem Winter weit weniger betroffen sein sollten. Das ist aber nicht der Fall. Die Geimpften über 60-Jährigen stellen jetzt erschreckende 71,4 Prozent der Corona-Infektionen mit Symptomen. Was hat hier die Impfung eigentlich gebracht?

Quelle: RKI-Wochenbericht vom 23.11.2021, Seite 24

Was dieser Wochenbericht ebenfalls offenbart: Nicht nur das Versprechen der Wirksamkeit der Impfung ist falsch. Man zog sich ja anfangs darauf zurück, zu behaupten, dass es immer und bei Jeder Impfung auch einzelne Fälle von Impf-Versagen gegeben habe und dass man ja keinen 100prozentigen Impfschutz versprochen habe. Aber davon kann bei diesen Prozentzahlen keine Rede sein.

Dann versuchte man es noch mit dem Argument, es gebe aber mit der Impfung keine schweren Verläufe. Nun, eine Hospitalisiertenrate in der Höhe, wie wir sie in der Tabelle sehen, wischt auch dieses Argument vom Tisch. Es werden ausschließlich schwere Verläufe hospitalisiert, die leichten Fälle schickt man nach Hause. Schlussendlich redete man sich von offizieller Seite darauf heraus, dass man immerhin als Geimpfter nicht an Covid stürbe. Wenn aber mehr als die Hälfte der Coronatoten in der Altersklasse über sechzig Geimpfte sind, entpuppt sich das auch als eine falsche Versprechung.

Daten aus Großbritannien

Im Vereinigten Königreich (UK) waren von den vom 9.10. bis 5.11.2021 insgesamt 2.285 COVID-19-Fällen im Krankenhaus (durch einen positiven PCR-Test bis zu 2 Wochen vor dem KH-Aufenthalt angezeigt), 1.673 doppelt geimpft. Das entspricht einem Anteil von 73,2 Prozent. Die ungeimpften Covid-Infizierten machten 23,5 Prozent aus. Drei Prozent entfallen auf die einfach Geimpften.
Das bedeutet: Etwa 80 Prozent der Corona-Toten waren geimpft! Nur 18,3% der Verstorbenen waren ungeimpft.

Dies ist eine Tabelle aus Schottland:

Hospitalisierte Patienten vom 9. Oktober bis 5. November mit COVID-19 (Quelle: Public Health Scotland) via Boris Reitschuster

In England wird der Impfstatus ebenfalls nachvollzogen. Dort sind über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft. Nur 18,3 Prozent der Verstorbenen waren ungeimpft. Allerdings muss der den Toten als COVID-positiv ausweisende Test länger als zwei Wochen nach der Zweitimpfung stattgefunden haben, um ihn statistisch als geimpften COVID-Toten zu erfassen. Stirbt der Geimpfte vorher, also vor Ablauf von 14 Tagen seit der Zweitimpfung, dann gilt er als ungeimpft.

COVID-Tote nach Impfstatus (Quelle: UK Health Security Agency) via Boris Reitschuster

In der nächsten Tabelle entnehmen wir daher die Inzidenzen aufgeteilt nach Fällen, Hospitalisierungen und Tod innerhalb von 28 und 60 Tagen nach einem positiven COVID-Testergebnis.

Inzidenzen nach Impfstatus (Quelle: UK Health Securtity Agency) via Boris Reitschuster

Hier zeigt sich eindeutig, dass Geimpfte ein höheres Risiko tragen, an Covid zu erkranken. Hospitalisierungen und Todesfälle treten aber nach diesen Zahlen bei Ungeimpften ungefähr drei mal häufiger auf. Reitschuster schreibt: „Lassen die Daten deshalb definitive Schlüsse hinsichtlich eines erhöhten Schutzes durch die Impfung zu? Nein, da es sich wieder nur um „Fallzahlen“ handelt.“

Das Fazit, das in diesem Beitrag nach dem Studium noch einiger weiterer Statistiken getroffen wird lautet:

Was wir wissen, ist, dass die Impfung nicht vor Ansteckung schützt und dass gerade infizierte Geimpfte die Gefahren der möglichen Verbreitung nicht erkennen, da sie sich sorgloser im Alltag bewegen, ohne dass die Viruslast im Vergleich zu Ungeimpften reduziert wäre. In wieweit die Impfung vor schweren Verläufen und Tod schützt, kann durch die schwammige Datengrundlage, die auf den sog. „Fällen“ beruht, nicht abschließend geklärt werden.Der Schlüssel zur Antwort zur Beurteilung der Effektivität liegt in der Begutachtung der Gesamtsterbezahlen nach Impfstatus. Allerdings treten auch hier Klassifizierungs-, Alters-, Melde- und andere Störeffekte auf, um die die Statistik bereinigt werden muss. Die Zahlen aus England lassen nichts Gutes ahnen. Es erscheint so, als ob die Impfung eine Übersterblichkeit erzeugt.

 

Auch in der Altersklasse zwischen 18 und 59 sterben immerhin über 16% der Coronatoten mit der Impfung.

Dazu kommt, dass die Corona-Erkrankungen bei Geimpften komplizierter verlaufen und wesentlich länger dauern, wie Dr. Keil, der ärztliche Direktor des Klinikums Neubrandenburg, im öffentlich rechtlichen Fernsehen klar sagte:

„Das Problem ist mittlerweile eher, dass sehr, sehr viele Geimpfte inzwischen positiv werden. Und diese haben dann auch einen deutlich längeren Krankenhaus-Behandlungsbedarf, also von der Zeitdauer her.“

 

Werden wir in sechs Monaten auch bei den Kindern (wo die gewissenlose Impferei ja jetzt anfängt) tödliche Impfdurchbrüche sehen? Tote Kinder nach der Impfung gibt es bereits schon.

Von Impfschäden oder direkt durch die Impfung verursachten Todesfällen reden wir hier gar nicht.

Der Plan, die Ungeimpften mit der 2G-Folter zur Impfung zu zwingen, ist gewissenlos und perfide. Nur – was wird dann geschehen? Wir werden sehr wahrscheinlich sehen, dass tatsächlich immer weniger Ungeimpfte infiziert werden, weil sie quasi unter Hausarrest stehen. Die Geimpften, die sich zur Belohnung ihrer altruistischen Impfung ja ungehindert und frei bewegen dürfen, werden sich munter gegenseitig anstecken und die Kliniken füllen. Nimm die Ungeimpften aus dem öffentlichen Leben und das Pandemiegeschehen wird als eine Pandemie der Geimpften entlarvt.

Eine Impfpflicht würden sie sicher gern machen. Aber es geht juristisch nicht, Menschen gegen ihren Willen in eine experimentelle Impfung zu zwingen, die nachweislich nicht funktioniert, die Geimpften persönlich und selbst nicht schützt, sie aber zu Infektionsherden für alle anderen macht – und eine Genbehandlung ist, die mit erheblichen bereits bekannt-gefährlichen Nebenwirkungen einhergeht und noch unbekannte Langzeitwirkungen mit sich bringt. Und: Es gibt erprobte und wirksame medikamentöse Behandlungen gegen Covid, die eine so gefährliche Impfung überflüssig machen.

SNA: Gewerkschaft der Polizei Berlin: Allgemeine Impflicht nicht durchsetzbar – Auszug: „Benjamin Jendro, Sprecher der GdP Berlin, erwartet zum einen, dass der Frust der Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen und möglicherweise berechtigte Zweifel haben, vorrangig an denen entladen werde, „die man greifen kann“. Das würde Beamte der Polizei und der Ordnungsämter betreffen, die die entsprechende Rechtsprechung durchsetzen müssen. Der GdP-Sprecher äußert seine Zweifel an der Umsetzung einer Impfpflicht für alle: Die betroffenen Personen müssten im Regelfall zunächst angeschrieben und ein Termin festgesetzt werden, wann eine entsprechende Immunisierung erfolgen soll. Wenn der Termin nicht wahrgenommen wird, dann komme im nächsten Schritt ein Bußgeldbescheid. Auch da gebe es Fristen, bemerkt Jendro. Aber klar sei auch: „Wir haben in unserem Land eine Impfquote, die lange noch nicht reicht. Das heißt, wir reden über Millionen von nicht geimpften Menschen. Und um das einzutreiben, da werden die Behörden personell ganz schnell an ihre Grenzen kommen.“ Wenn das Bußgeld nicht bezahlt werde, gebe es im nächsten Schritt ein Zwangsgeld. „Und wenn jemand Zwangsgeld irgendwann nicht bezahlt, dann wird man bei dem zu Hause vorbeischauen. Aber bis das passiert, vergehen Monate – wenn nicht sogar Jahre“, meint Jendro. So sei die allgemeine Impflicht seiner Ansicht nach nicht durchsetzbar.“

Das weiß auch Herr Spahn. Deshalb greift er einfach zu Psychoterror gegen Ungeimpfte. Es ist nicht leicht auszuhalten, dass man als ein asoziales Schwein diffamiert wird, wenn man sich nicht die Spritze geben lässt. Da werden schon noch einige einknicken und sich dem „indirekten“ Impfzwang unterwerfen.

Der direkte Impfzwang würde zu einem Gerichtsverfahren führen und das wäre auch für die gehorsame Presse nicht zu verheimlichen. Es würde die ganzen Gründe der Gegner dieser Impfung bekannt machen, das wäre sehr abträglich für die Regierung. Alle Fakten kämen auf den Tisch, Mediziner und Experten würden öffentlich als Zeugen aussagen. Den Weg gehen sie wahrscheinlich nicht (sicher kann man aber nie sein). Eher wahrscheinlich wird irgendeine eine spektakuläre Sache inszeniert, bei der alles in wilde Panik gerät, man nicht schnell genug die Lüge aufdecken kann – und gut vorbereitete, blitzschnell vollendete, irreversible Tatsachen geschaffen werden.

OFF-GUARDIAN: The case for compulsory vaccinations is dead…Omicron just killed it (Die Argumente für Pflichtimpfungen sind tot… Omicron hat sie gerade vernichtet) – Auszug übersetzt: „Jede echte, rationale Debatte war vorbei, als sowohl die EU als auch die Impfstoffhersteller zugaben, dass die Impfstoffe nicht funktionieren. Nach jeder Definition aus der Zeit vor 2021 sind die Covid-„Impfstoffe“ eigentlich keine Impfstoffe. Von Anfang an wurde allgemein zugegeben, dass sie weder verhindern, dass man sich ansteckt, noch dass man die Krankheit weiterverbreitet. Jeden Tag hören wir von irgendeiner berühmten Person, die positiv getestet wurde, ‚obwohl sie geimpft ist’.“