Berliner Stromausfall ist Linksextremistischer Terror – Völliges Versagen der Politik

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Bildquelle: Pixabay

 

von Niki Vogt

Flüchtlinge in die Hotels – Berliner Bürger in Turnhallen auf Feldbetten

Wenn ich mir vorstelle, wie die Nachricht des Berliner „Stromausfalls“ in Moskau aufgenommen worden ist, kann ich mir vorstellen, dass Präsident Putin sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Nicht der „böse Russe“ hat fast 100.000 Menschen in große Gefahr gebracht. Nicht der böse Putin hat sie mit einem Schlag in Dunkelheit, Hunger und Kälte gestoßen. Sondern eine deutsche, linksterroristische Gruppe namens „Vulkan“. Und es traf nicht die Reichen, die „Geldsäcke“, sondern eher die kleinen Leute und auch die dort wohnenden Zu-uns-Gekommenen.

Die „Vulkangruppe“ ist zudem keine unbekannte. Auf ihr Konto gehen schon einige Anschläge und enorme Schäden, wie Wikipedia aufzählt.:

Die Vulkangruppen sind mutmaßlich mehrere vermutlich seit 2011 gegründete Gruppierungen, von denen eine mehrere Brandanschläge auf Kabelschächte sowie Strom- und Datenleitungen in Berlin und Brandenburg verübt haben soll.[1][2] Der Berliner Verfassungsschutz rechnet sie dem linksextremistischen und anarchistischen Spektrum zu.[3] Der Name Vulkangruppe entstammt Bekennerschreiben, in denen die mutmaßlichen Täter ihre Vorgehensweise beschreiben und die Anschläge rechtfertigen.[4]

Aber, wie wir lesen durften, haben die geliebten Dauergäste aus aller Welt nicht lang gezittert. Sie wurden von der Stadt gleich in Hotels gebracht, wo sie kostenlos Essen, Strom, ein warmes Bett und ein Bad hatten. Die Deutschen Bürger der betroffenen Gebiete mussten die Hotelzimmer selber bezahlen. Damals fanden wir die Turnhallenbilder in allen Gazetten mit Feldbetten, mit denen man uns zu Beginn der Migrationswelle zeigen wollte, wie elend diese Flüchtlinge untergebracht sind. Nun lagen die Flüchtlinge in Hotelbetten und die deutschen Bürger in den Feldbetten. Jaja, so ändern sich die Zeiten.

Nun, es gab herbe Proteste und so machte die Stadtverwaltung eine Kehrtwende, und die deutschen Opfer des „Stromausfalls“ durften ebenfalls kostenlos ins Hotel. Wenn man überhaupt noch ein Zimmer ergattern konnte (siehe das Video unten). Es wurden aber keinerlei Hilfen der Stadt bereitgestellt, um überhaupt zu Hotels hinzukommen, keine Shuttle-Busse, kein persönliches Engagement, mit den eigenen Autos Leute zu Unterkünften zu transportieren, das überließ man der Nachbarschaftshilfe. Gerade die Älteren Menschen oder die, die kein Auto haben – was die Linksgrünen ja so gut finden – konnten genau nirgendwohin.

Man ist ja in Berlin  von den linken Gewalttätern viel gewohnt …

Die Umtriebe der Linksextremisten und gewalttätigen Linksaußen-Organisationen (es gibt einige, nicht nur die Antifa) gehören eigentlich schon zu Folklore: Jedes Jahr brennen in Berlin ca. 500 Autos, Häuser werden besetzt, gewaltsame Demos und Körperverletzungsdelikte gegen die Polizei, Zertrümmerung von fremdem Eigentum, Brandstiftung durch Molotow-Cocktails, Sabotage an Baustellen, am Tesla-Werk und an Strommasten, Hakenkreuzschmierereien um den „Rechten“ und „Nazis“ wieder die Polizei auf den Hals zu hetzen, blanke Gewalt gegen vermeintliche oder echte Rechte … der neueste in Berlin wird auch die Wirtschaft und die Unternehmen in Berlin rechnen mit Millionenschäden, schreiben die Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

Was diese Leute treibt ist meist ein tiefsitzender Hass in sich, der sich dann gegen irgendetwas richtet, was ihren Augen „Böse“ ist. Ganz zuvorderst „Nazis“. Ein Nazi ist in ihren Augen jeder, der nicht links ist. Aber auch Unternehmer, Firmenbosse, Leute die SUVs oder andere teure Autos fahren, die nicht an die Klimakatastrophe glauben … und sie werden von den Steuern der-ach-so-Gehassten über die Regierung zusammen mit diversen, wohlbekannten Stiftungen, finanziell sehr wirksam gepäppelt. Sie fühlen sich als Helden, als politische Kämpfer für eine bessere Welt.

Und weil es allgemein als schick und tugendhaft gilt, möglichst publikumswirksam jeden (der nicht in den linken bis linksradikalen Chor einstimmt) auf’s übelste zu beleidigen, ihm Rassismus, Gewalttätigkeit, Frauenfeindlichkeit, etc. zu unterstellen, ihn als „Nazi“ zu diffamieren, kuschen alle, weil sie Angst haben, sozial getötet zu werden. Es ist die Neuauflage der mittelalterlichen Hexenjagd. Kaum jemand traut sich mehr, selbst Wahrheiten auszusprechen, die als „rechts“ gelten. Und die Medien und der Staat, ja sogar die Gerichte machen beide Augen zu – aus Angst, selbst betroffen zu werden.

Es war ein Terroranschlag, nichts anderes

Und so regt sich auch in den Medien und in der Politik kaum etwas. Man hat einige protestierenden Bürger dann doch auf Kosten der Stadt in Hotels wohnen lassen. Man hat Krisenstäbe einberufen und irgendwie laviert, ohne den Tätern zu nahe zu treten.

Die verantwortliche Vulkangruppe hat unter dem Stichwort „Vulkangruppe: Den Herrschenden den Saft abdrehen“ einen Artikel auf einer Linken Seite veröffentlicht.

Das lohnt sich zu lesen, um zu verstehen, in welcher Welt diese Leute geistig leben. Sie greifen Kraftwerke an und wollen damit die Erde retten.

Es muss aber auch gesagt werden, dass die Täter es sehr leicht hatten. Solche sensiblen Systeme, wie die Stromversorgung ganzer Stadtteile, dürfen doch nicht so offen erreichbar sein. Die linksradikal „Vulkan-Gruppe“, die den Anschlag verübt hat, brauchte nichts weiter, als ein paar Pakete Barbeque-Anzündewürfel aus dem Baumarkt, und zu einer Brücke zu gehen, wo das dicke Stromkabel über einen der Berliner Kanäle geführt wurde, um die gesamte Stromversorgung für die Stadtviertel hinter der Brücke lahmzulegen. Zehntausende Wohnungen waren auf einen Schlag ohne Strom: Kein Licht, keine Wärme, nur noch Dunkelheit, Hunger und immer kältere Wohnungen. Denn auch Öl- und Gasheizungen brauch Elektrizität für die Zündsysteme, um zu funktionieren.

In den Berliner Baumärkten sind die Heizöfen und Gasflaschen, Petroleum-Lampen und das „Prepper-Sortiment“ ausverkauft.

Und die Politiker, wo waren die? 

Der Kuschelkurs mit den Linksradikalen, die von namhaften Stiftungen und von Steuergeldern leben, hat diesen Anschlag ermöglicht. Aber ein Umdenken ist nicht zu erwarten. Von den etablierten Parteien ließ sich niemand dort sehen.

Außer der AfD. Die kam mit einem Angebot warmer Suppe und Brötchen:

Ist ja geradezu perfide von der AfD, den Berlinern mit Brötchen, warmer Suppe und heißem Tee zu helfen, oder?

Der Kanal „Schuberts Lagemeldung“ greift das Thema auf. Nicht einmal warmes Wasser und Nahrung wurde von der Stadt in die Viertel gebracht und er sagt, „Sie sind nicht mal rumgegangen und haben warmes Wasser und eine Suppe verteilt! ich meine … da ist ja jedes … Entwicklungsland besser drauf vorbereitet.“

Dieses Video zeigt sehr interessante Zusammenhänge … um es vorsichtig zu sagen.

Weitere Quellen:

Schon seit August waren Anschlagspläne der „Vulkangruppe“ bekannt

Es gibt nicht nur eine Vulkangruppe: Linksextreme basteln an bundesweitem Terrornetz