Niki Vogt auf Telegram folgen
Erfolge der Paranormale Chirurgie – medizinische Beweise:
Nikolai Lackmann im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Nikolai Lackmann wuchs bei seiner Mutter Tatjana schon mit dem Wissen um Paranormale Chirurgie auf. Für ihn war das als Achtjähriger ein ganz „normaler“ Teil des Lebens.
Mit 16 Jahren begann er selbst, einem Freund zu helfen. Er konnte ihn tatsächlich heilen. Das gab ihm das Vertrauen, seinen eigenen Weg in der Paranormalen Chirurgie einzuschlagen und Menschen zu helfen, sich selbst zu heilen.
Seine Mutter, die mit vielen Preisen in Russland geehrte Ärztin, lehrte Nikolai darüber hinaus noch die alte Tradition der Tibetischen Massage, und entwickelte eine sehr wirksame Kombination aus beiden Methoden, die er heute erfolgreich anwendet.
DaoYoga, das älteste Yoga der Welt, ist in seinen Augen eine enorm wichtige Voraussetzung, genauso wichtig wie der Wille des Patienten, sich aktiv um seine eigene Gesundheit zu kümmern und Heilung zu erlangen. Hier begleitet die Kamera Nikolai Lackmann bei seiner Arbeit. Patientenaussagen zeigen überzeugend, welche Erfolge die Methoden Lackmanns erreichen.
Wir zeigen ein Interview mit einem Patienten, der eindrucksvolle Röntgenbilder vorzeigt, die die Heilung von Arthrose in seiner Hand belegen – und das, obwohl die Hand selbst noch nicht einmal behandelt wurde. Der Patient ist selbst Heilpraktiker, ließ sich seine Hand vom Hausarzt behandeln, allerdings erfolglos. Nun stand eine Operation an, doch er entschied sich dagegen. Statt dessen beschloß er, DaoYoga zu lernen und zu praktizieren.
Gleich nach dem Absolvieren des Anfängerkurses nahm er das Angebot von Nikolai Lackmann an, sich behandeln zu lassen, während Tatjana nur die Supervision übernahm. Der Erfolg gab ihm recht: Seine Hand wurde geheilt, was man anhand der Röntgenaufnahmen zweifelsfrei beweisen kann:

Das Daumensattelgelenk ist eine sehr wichtige Stelle, denn hier ist der wichtigste Finger der menschlichen Hand. Ohne ihn können wir nicht richtig zugreifen und vor allem den Daumen nicht als Gegenspieler zu den anderen Findern benutzen. Und gerade das ist ja nur dem Menschen und den Menschenaffen zu eigen: der „opponierbare“ Daumen. Das führt aber auch dazu, dass dieses Daumensattelgelenk sehr schnell überlastet oder aus der Gelenkpfanne geschoben wird. Eine „Relokalisierung“ wieder hinein ist sehr schwierig. Nikolai Lackmann konnte es tatsächlich ohne jede Verletzung, ohne überhaupt Kraft anzuwenden auf den Daumen.
Wer mehr über Nikolai Lackmann und seine erfolgreiche Methode wissen will, kann ihn per E-Mail erreichen unter: nikolailackmann@gmx.ch
Seine Webseite ist: www.kunst-des-lebens.org