Eine sehr wichtige Mitmach-Aktion zur geplanten Gesundheits-Finanzreform: Für den Erhalt der Homöopathie und der Ganzheitsmedizin!

Niki Vogt auf Telegram folgen

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von Niki Vogt

Das hier betrifft alle, die natürliche Heilung, ganzheitliche Heil- und Behandlungsmethoden, Homöopathie, Akupunktur und Naturheilkunde etc. befürworten – oder zumindest die Wahlfreiheit, was mit dem eigenen Körper gemacht wird, wenn man krank ist oder Hilfe braucht.

Der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid und der Deutsche Patientenschutzbund „natürlich gesund werden für alle – für eine ganzheitliche und humanere Medizin“ bittet um Unterstützung! Hier der Aufruf:

Liebe engagierte Gesundheitsinteressierte, Freundinnen und Freunde der ganzheitlichen Medizin
Die Regierung will am 3-Liter-Auto des Gesundheitswesens sparen, indem sie die Homöopathischen und anthroposophischen Leistungen aus der Gesetzlichen Krankenversicherung streichen möchte. Die Homöopathie ist für die Versorgung von chronisch Kranken unverzichtbar und hat hervorragende Ergebnisse in den Versorgungsstudien gezeigt, zudem werden 40-6% Arzneikosten pro Patient in der Allgemeinmedizin und viele Krankenhauseinweisungen oder Chronifizierungen erspart.

Wie medizinisch wie ökonomisch unsinnig das ist und dass das alles nur teurer macht,
 hatten wir bereits in einem offenen Brief vor der Abstimmung am 29.4. thematisiert, der viele Quellen enthält, den Sie in überarbeiteter Form im Anhang als etwas längerer Musterbrief 2 finden.
Auch die besten Argumente haben die Mitglieder des Bundestages der Parteien LINKE; GRÜNE; CDU UND SPD nicht davon abgehalten, weit überwiegend gegen den erklärten Willen von Millionen Homöopathienutzern und gegen 200.000 Unterschriften auf einer Petition trotzdem für deren Streichung zu stimmen.
Was können Sie tun ?

1. Teilen Sie den Wahlkreisabgeordneten der Homöopathie- und Anthroposophie-Verbanner telefonisch und oder per mail mit, dass Sie Parteien, die für die Ausgrenzung der Homöopathie gestimmt haben und bei der zweiten Lesung am 11.6. 2026 stimmen, nicht mehr wählen können und wollen und dass sie die Zurücknahme dieser Bundestagsentscheidung bis 31.7. 26 erwarten.
Weils Hilft hat das als leicht gemacht mit einer vorgefertigten Mailadressennennung wenn Sie Ihre PLZ eingeben und vorbereiteten Kurzmails zu verschiedenen Aspekten, die man ergänzen oder so abschicken kann, wie sie sind.
Weitere Argumente finden Sie in unserem offenen Brief, siehe Anhang. Einen informativen, mit mehreren belegbaren Fakten angereicherten Brief finden Sie im Anhang an die mail untenstehend, damit sie den Text leicht herauskopieren können.
2. Bitte kommen Sie am 10.6. 2026 nach Berlin, um die 600 leere Stühle Aktion von weils-hilft zu unterstützen, damit es VIELE sind, die dort sichtbar werden!
3. Bitte unterstützen Sie die Unterschriftsaktion von Weil´s hilft mit ihrer Stimme, es sind nur noch wenige Tage bis zur zweiten Lesung im Bundestag ! Link: https://es-eilt.com
4. Bitte beteiligen Sie sich bei der social-media-Kampagne zum diese Informationen zu verbreiten und den Widerstand dagegen zu stärken:
https://www.youtube.com/shorts/NVSZwSs4h4I?cbrd=1, auch Einsenden der Fotos per email ist möglich an: kontakt@weils-hilft.de
5. Bitte machen Sie mit bei den Montags- oder den Mittwochsspaziergängen in weiß oder im weißen Kittel, die diese Themen behandeln!
Für den Erhalt von Anthroposophischer und Integrativer Medizin und eine gute Patientenversorgung.
> Kassel: Mittwoch, 3. Juni 2026, Start 12:05 Uhr
> Route: Bahnhof Wilhelmshöhe → Merkur-Tempel im Schlosspark
www.tessin-zentrum.de
6. Bitte verbreiten Sie diese mail und lassen Sie uns zeigen, dass wir Millionen sind !
Mit freundlichem Gruß
Dr. med. Sonja Reitz
Diese Kampagne wird vom ÄBVHE und NGWFA und vielen anderen Verbänden unterstützt.
Sie wurde ins Leben gerufen von:

Unter dem Bild und dem Strich unten finden Sie auch Musterschreiben, die Sie an die Mitglieder Ihres Wahlkreises oder Gesundheitsausschussmitglieder von CDU; SPD; LINKE; GRÜNE senden können.

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Bild KI-Generiert, daher gemeinfrei via pixabay. geralt-ai-generated-8756077_1920

 

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Mustermail 1 des ÄBVHE und NGWFA:

Sehr geehrte(r) XY,
als wahlberechtigte Person in Ihrem Wahlkreis habe ich nachgelesen, was Homöopathie und anthroposophische Medizin die Kassen tatsächlich kosten.
Selbst nach Berechnung der Finanzkommission sind es etwa 40 Millionen Euro im Jahr, also rund 53 Cent pro Versicherten.
Wegen 53 Cent im Jahr sollen zwei ganze Therapiemethoden aus der gesetzlichen Versorgung verschwinden,

> die in Deutschland entwickelt wurden und seit Jahrhunderten bzw. Jahrzehnten extrem gute Erfolge gezeigt haben?

 

> die weltweit Bedeutung haben und von über 200.000 auch schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten weltweit ausgeübt werden, weil sie darin eine VERBESSERUNG gegenüber schulmedizinischen Methoden in vielen Fällen sehen

 

> und die für Millionen chronisch Kranker in Deutschland aktuell wichtig sind für die Versorgung?

 

> Und die durch ihren ursächlichen und nebenwirkungsarmen Behandlungsweise bereits jetzt erhebliche Einsparungen bei Arzneikosten und Krankenhauseinweisungen bringen. Diese sind z.B. ein Grund, dass das deutsche Gesundheitswesen nicht noch teurer ist.

Echt jetzt?
WUSSTEN SIE,
> dass 40-60% der Arzneikosten pro Patient in der Allgemeinmedizin gespart werden, wenn der Allgemeinarzt zusätzlich eine homöopathische Fachausbildung hat ?
Es ist doch logisch, dass dann die Kosten für Arzneimittel weiter ansteigen werden, wenn hier das 3-Liter-Auto des Gesundheitswesens eingespart werden soll!
> dass die Pharmaindustrie am Beratungstisch mit dabei saß, aber keine Vertreter der Patientinnen und Patienten und keiner Vertreter der ganzheitlichen Medizin?
> dass die stärksten Kostentreiber im Gesundheitswesen Krankenhauseinweisungen (+10 Mrd.) und neuartige Hochpreismedikamente bei Krebs sind und dass sich die Finanzkommission NICHT mit den Ursachen dafür befasst hat und dort auch keine Einsparungen vorgenommen wurden und werden, obwohl deren Wirkungen in vielen Fällen zweifelhaft sind. Es ist absehbar, dass die Kosten durch Ihre „Einsparungen“ an der Homöopathie etc. nur weiter ansteigen werden, die eine große Zahl Krankenhauseinweisungen verhindern konnte und kann!
> dass die vom BMG einberufene Finanzkommission sich nicht mit den bekannten Ursachen der ständig ansteigenden Zahl von Krebserkrankungen und chronischen Krankheiten befasst hat und keine Vorschläge zu deren Verhinderung gemacht hat und damit kein echtere Einsparwille erkennbar ist.
> dass die Ergebnisse ganzheitlicher Krebsbehandlungen in einer Vergleichsstudie der Praxisklinik Bonn in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Köln von Brustkrebspatientinnen Stadium II mit individueller ganzheitlicher Behandlung gegenüber schulmedizinischer Leitlinientherapie nach 5 Jahren zu 96% Überlebenden führten gegenüber nur 78% bei schulmedizinischer Behandlung und die Behandlungskosten nur ca. 30 % ausmachten?
> dass es jährlich ca. 1,9 Millionen Krankenhauseinweisungen wegen Nebenwirkungen schulmedizinischer Medikamente gibt in Deutschland und dass es noch mehr Krankenhauseinweisungen geben wird, wenn weniger Menschen homöopathisch behandelt werden und dass es schon allein deshalb deutlich teurer werden wird als das, was Sie meinen einsparen zu können?
> dass 70- 80% chronischer Patienten erst nach homöopathischer Behandlung nach MEHREREN Outcome Studien wie z.B. der IKK Sachsen Anhalt, BKK Essen, Homeopathic Bristol Hospital besser wurden, nachdem sie durchschnittlich vorher 7-12 Jahre schulmedizinisch behandelt worden waren? –  und zwar subjektiv wie objektiv!
> dass die meisten schulmedizinischen Zulassungsstudien schwere methodische Mängel haben oder sogar wissentlich manipuliert wurden und dass zudem statistischer
> Quellennachweise zu den genannten Aussagen wurden Ihnen bereits im April in dem offenen Brief des ÄBVHE zugesendet!
Wird Ihnen klar, welche Interessenkonflikte die Pharmaindustrie mit der Homöopathie hat und wie Sie diese als Abgeordneter aktuell „bedienen“?
Wird Ihnen klar, wie sehr die Homöopathie notwendig ist zur Behandlung vieler chronischer Krankheiten und auch noch nützen kann, wenn die Schulmedizin versagt hat?
Warum wollen Sie über 200.000 schulmedizinisch ausgebildeten aber homöopathisch arbeitenden Ärzten weltweit kein Vertrauen für deren medizinische Expertise schenken?
Warum wollen Sie die Erfahrungen von Millionen Menschen in Deutschland- überwiegend sogar Frauen- missachten?
Die Streichung der Homöopathie und anthroposophischen Medizin aus der Versorgung ist weder ein ernsthafter Beitrag zur Beitragssatzstabilisierung noch eine faire Behandlung von Millionen Patienten und Patientinnen, die diese Leistungen bewusst in Anspruch nehmen.
Ich erwarte von Ihnen, dass Sie das Gesetz in der zweiten Lesung am 11.6. 26 ablehnen und neu beraten, nachdem Sie sich vorher mit Vertretern der Ganzheitsmedizin an einen Tisch gesetzt und deren Vorschläge für Einsparungen und Verbesserungen im Gesundheitswesen angehört habe!
– ansonsten ich meine bisherige Wahlentscheidung grundsätzlich überdenken muss.
Mit freundlichen Grüßen
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Musterbrief des Ärzteverbandes Hippokratischer Eid: Für den Erhalt der Homöopathie und gegen de Lobbyismus!

Absender (Dein Name)

An das
Bundesgesundheitsministerium
Dienstsitz Berlin
Mauerstraße 29
10117 Berlin

E-Mail-Verteiler: nina.warken@bundestag.de; nina.warken@bmg.bund.de; poststelle@bmg.bund.de; fraktion@cducsu.de; direktkommunikation@spdfraktion.de; buerger@afdbundestag.de;
info@gruene-bundestag.de; dialog@dielinkebt.de; gesundheitsausschuss@bundestag.de;

Betreff: Kein Sparen am „3-Liter-Auto“ des Gesundheitswesens!
Bitte lehnen Sie das Gesetz zur „Gesundheitsreform“, welches am 11.6.26 in
zweiter Lesung gelesen wird ab!

Bitte keine Streichung der Homöopathie und anthroposophischen Medizin aus der GKV!
Bitte nehmen Sie 200.000 Petitions-Stimmen ernst!
Bitte stoppen Sie den Pharma-Lobbyismus!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vorschläge der „Experten“-Kommission zur Finanzreform sind aus meiner Sicht unsinnig, unsozial und kontraproduktiv und werden das Gesundheitswesen absehbar sogar verteuern.
Es fehlt jegliche Beschäftigung mit den Ursachen für die Kostenexplosion.

Wie Sie wissen, sind allein 10 Mrd. der 15 Mrd. Unterdeckung der GKV durch Mehrkosten beim
Krankenhaus entstanden, der Rest durch Mehrkosten durch extrem hochpreisige „Biologika“-
Medikamente für Krebs- und Autoimmunbehandlungen, die teilweise nur sehr geringen Nutzen
haben.
Nicht nur 15 Mrd., sondern mind. 40 Milliarden oder mehr könnten jährlich eingespart werden, wenn das Wissen der Ganzheitsmedizin über Krankheitsursachen und Heilungen bereits an den Universitäten gelehrt würde und systematisch den Patienten zu Gute käme:
Dann könnten mindestens ca. 30% der Krebserkrankungen und auch mind. 20% der Depressionen
vermieden werden und viele Krankheiten würden nicht entstehen, oder viel später entstehen oder
nicht chronifizieren, wie z.B. Übergewicht, chronische Erschöpfung, Infektneigung oder Demenzen.

Mit dem geplanten GKV-Spargesetz sollen nun homöopathische und anthroposophische Therapien
aus der Versorgung gestrichen werden, obwohl gerade diese sehr schwer und chronisch kranke
Menschen i. d. R. sehr kostengünstig versorgen, 40-60% der Arzneikosten einsparen, gesundheits-
bildend wirken und auch die Widerstandskraft der Patienten durch deren Behandlungen in vielerlei
Hinsicht verbessern und Facharztkosten wie auch Kosten für Langzeitkrankschreibungen,
Psychotherapien und Krankenhauskosten erspart werden.
Das heißt, man möchte gerade am kleinsten Kostenblock, am sogenannten „3-Liter-Auto“ des
Gesundheitswesens sparen, dessen Kosten im Gesundheitswesen nur einen sehr geringen Teil
ausmachen.

Diese Vorschläge sind medizinisch wie auch Kostenspargründen ABSURD!
Dies macht deutlich, dass die Vorschläge der Kommission nicht rational sind und auch kein
Einsparwille besteht. Das aber liegt nicht im Interesse der Beitragszahler und auch nicht im Interesse der Patienten!
Könnte das daran liegen, dass die Pharmaindustrie und andere „Player“, die vom Gesundheitswesen profitieren, sogar offiziell eingeladen waren zu dieser Kommission, nicht aber Patientenvertreter‚ Homöopathen und Ganzheitsärzte?

Ist das demokratisch oder fair, diejenigen nicht mitreden zu lassen, die es betrifft, denen man die Zahlungen aufbürdet oder deren Leistungen in Zukunft nicht mehr von der GKV bezahlt werden sollen?
Bitte holen Sie sofort Ganzheitsärzte, Homöopathen und Patientenvertreter an den
„Expertentisch“, denn dort liegt das Interesse für Heilung und das Wissen darum. Das
zeigen die vielen positiven Ergebnisse von Out-Come Studien, (siehe unten).

Nur so und durch systematische Beseitigung der Ursachen der ständig zunehmenden chronischen
Krankheiten und Krebserkrankungen können wirklich auf Dauer Kosten gespart werden!

Homöopathie, Ursachenprävention und -behandlung und ganzheitsmedizinische Ansätze reduzieren nachweislich
– die Zahl der Krankenhauseinweisungen,
– die Zahl der Krebsneuerkrankungen – um mind. 30%, d.h. ca. 150.000 pro Jahr!
– die Zahl der Krebswiedererkrankungen- ebenfalls um mind. 30%
– die Kosten für Nebenwirkungsbehandlungen, die zu ca. 1,9 Mio. Krankenhausbehandlungen allein
in Deutschland führen und zu vielen Krankentagen,
– die Zahl der chronischen Krankheiten und psychischen Erkrankungen,
– die Zahl der Facharztzuweisungen und die Anzahl der Großgerätediagnostik durch ihren
ganzheitlichen und ursachenorientierten Ansatz,
– die Zahl der Psychotherapien durch ihren auch psychosomatisch wirkenden Ansatz,
– die Kosten für Arzneimittel in der Allgemeinmedizin um 40-60% wenn dort auch homöopathische
Therapie systematisch genutzt wird.
(Vgl. hierzu: Studer H-P, Busato A: Comparison of Swiss Basic Health Insurance Costs of
Complementary and Conventional Medicine. Forsch Komplementmed 2011;18:315-320.
https://doi.org/10.1159/000354073) und Arzneimittelkosten-Unterlagen der Hamburger KV
der allgem. Vertragsarzt-Homöopathen 1995 – 1997.)

Bitte respektieren Sie den Wählerwillen:
Im Jahr 2024 haben zudem über 195.000 Menschen eine Bundestagspe“on für den Erhalt dieser
Leistungen unterstützt. Das Verfahren wurde abgeschlossen und sich für den Erhalt entschieden.
Auch vor diesem Hintergrund irri’ert mich die aktuelle poli’sche Entscheidung

Ich wünsche mir eine Gesundheitspolitik:
 die mir echte Wahlfreiheit ermöglicht durch Kostenübernahme durch die GKV,
 in der Ärzte mehr von Heilung, Homöopathie, Regeneration und Krankheitsursachen
verstehen und auch die Zeit haben, nach Ursachen zu fragen,
 die die individuelle Situation von Patienten und deren Perspektive wirklich ernst nimmt, d.h.
in der Ärzte Zeit haben zuzuhören, Krankheits-Ursachen kennen und suchen und im Interesse
des Patienten und nicht nach Leitlinien entscheiden müssen,
 die ohne Scheuklappen den wahren Krankheitsursachen vorbeugt und diese beforscht und
behandelt und damit Chronifizierungen reduziert,
 die das Wissen der Ganzheitsmedizin und Homöopathie über Heilungsförderung und
Ursachenbehandlung nutzbringend allen Medizinern bereits im Studium nahebringt und
diese Ausbildungen fördert,
 nebenwirkungsarmen Methoden der Ganzheitsmedizin sogar medizinisch die Vorfahrt gibt,
wenn dies in der Methode erfahrene Ärzte befürworten.

Wussten Sie,
 dass die ganzheitliche Behandlung von Brustkrebspatienten in einer retrospektiven Analyse
im Vergleich zur Leitlinientherapie der Uni Köln zu weit mehr (95% statt 78%) Langzeit-
Überlebenden geführt hat und einer besseren Lebensqualität bei nur ca. 1/ 3 der Kosten als
die Leitlinientherapie?
https://www.praxisklinikbonn.de/alternative_behandlung_von_brustkrebs.html, im Mai 2015
veröffentlichte Dissertation von Gisela Stoecker am Institut für medizin. Statistik der Universität Köln.

 dass 86% !!! der chronisch kranken Patienten, die vorher durchschnittlich 8-12 Jahre lang
schulmedizinisch vorbehandelt waren, deutlich gebessert waren nach ca. 1 Jahr
homöopathischer Behandlung?
IKK-Studie in Sachsen Anhalt und Baden Württemberg 1999;
Besondere Therapierichtungen: Studie zur Akupunktur (und Homöopathie!) mit guten
Ergebnissen Dtsch. Aerztebl 1997; 94(44): A-2880 / B- 2240 / C-2038 Maus, Josef

 dass bei 81% der von der IKK untersuchten homöop. behandelten Patienten eine
dauerhafte Besserung ohne Nebenwirkungen eintrat. Und dass die Studie der BKK Essen
1997 ähnliche Ergebnisse zeigte?

 Dass eine Outcome-Studie der Bristol Homeopathic Clinic 1997-2003 ähnliche Erfolge
zeigte, d.h. diese Erfolgsquote multizentrisch bestätigt ist?: Heilungsquoten von 70-80% bei
über 7000 PatientInnen mit schweren und oft lange bestehenden chronischen Krankheiten,
welche vorher ambulant schulmedizinisch ohne hinreichenden Erfolg vorbehandelt worden
waren. Die Behandlungszufriedenheit der PatientInnen war mit über 95% extrem hoch, 79%
waren „sehr zufrieden“. Die Einschätzungen der Behandler waren ähnlich.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16296912/#:~:text=The%20study%20found%20that:%20*%
2070.7%25%20of,necessary%20for%20further%20research%20development%20in%20homeo
pathy. Homeopathic treatment for chronic disease: a 6-year, university-hospital outpatient
observational study; David S Spence 1 , Elizabeth A Thompson, S J Barron; PMID: 16296912 DOI:
10.1089/acm.2005.11.793

 Eine Studie der BKK Essen 1994-2000 zeigt eine deutliche Reduktion der durchschnittlichen
Krankheitstage von 31 auf 24 (-22%) bei lange chronisch kranken Patienten durch ganzheitliche
Behandlung in der Allgemeinpraxis BMC Public Health 2006, 6:28 doi:10.1186/1471-2458-6-28.

 Auch in der Studie von Witt et al. zeigte sich eine signifikante deutliche Besserung bei den
homöopathisch behandelten Patienten. Witt C, Keil T, Selim S, Roll S, Vance W, Wegscheider K,
Willich SN., Outcome and costs of homeopathic and conventional treatment strategies: A
comparative cohort study in patients with chronic disorders, in: Compl Ther in Med 2005;13:79-86

Wissen Sie,
 dass ca. 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger und teilweise auch deren Angehörige im Ausland
von den Beitragszahlern mitfinanziert werden müssen, da der Staat dafür keine
Krankenkassenbeiträge zahlt und die Solidargemeinschaft der Versicherten allein dadurch
extrem belastet wurde?

dass allein die Tabaksteuer 17 Mrd. Steuereinnahmen bringt, die reichen würden, um das
Finanzloch der GKV KURZFRISTIG zu stopfen? Wäre es nicht fair, dieses Geld der GKV zuzu-
wenden, da ja die Solidargemeinschaft die Kosten der Erkrankungen durch das Rauchen trägt?

Meine Bitten an Sie:
1. Setzen Sie sich dafür ein, dass die geplante Streichung dieser Leistungen aus der GKV nicht
umgesetzt wird.

2. Bitte holen Sie sofort Ganzheitsärzte, Homöopathen des ÄBVHE und Patientenvertreter
ursachenorientierter Patientenverbände wie NGWFA an den „Expertentisch“, denn dort liegt das
Interesse für Heilung und das Wissen darum und auch weiteres Wissen, wie Kosten im
Gesundheitswesen gespart werden können bei besserer Versorgung und besseren Ergebnissen!

3. Bitte verbannen Sie Lobbyisten aus allen Entscheidungsgremien des Gesundheitswesens.

4. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die Ursachen der ständig zunehmenden chronischen
Erkrankungen, der Explosion der Krankenhausausgaben und der Kosten für Krebsbehandlungen
gesucht und beseitigt werden.

5. Bie besetzen Sie alle Entscheidergremien im Gesundheitswesen auch mit Homöopathen,
Ganzheitsärzten und Patientenvertretern und geben diesen ein VETO-Recht, damit nicht weiter
ärztliche Minderheiten oder Patientenvertreter ignoriert werden.

6. Stoppen Sie bitte endlich die Lobbyisten in den Gesundheitsgremien …

7. und reduzieren Sie die wahren Kostentreiber, wie Krankenhauseinweisungen und unnötig
hochpreisige Medikamente! Zu den meisten gibt es deutlich kostengünstigere, ganzheitliche
Behandlungen mit geringeren Kosten und teilweise sogar besseren Effekten, jedenfalls stellt es sich
so in den Praxen dar, wenn Patienten nach langen schulmedizinischen Therapien erst durch
Homöopathie und ursachenorientierte Ganzheitsmedizin besser wurden, vgl. die zitierte Outcome –
Studien.

8. Bie integrieren Sie das Wissen der Homöopathie und Ganzheitsmedizin im Interesse der
Bevölkerung ins Medizinstudium, in die Allgemein- und Facharztausbildungen und in die
Gebührenkataloge, damit es mehr Gesundheit für weniger Geld gibt und chronische Krankheiten und Krebs reduziert werden!

Mit freundlichen Grüßen
(Dein Name)