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von Niki Vogt
Das hier betrifft alle, die natürliche Heilung, ganzheitliche Heil- und Behandlungsmethoden, Homöopathie, Akupunktur und Naturheilkunde etc. befürworten – oder zumindest die Wahlfreiheit, was mit dem eigenen Körper gemacht wird, wenn man krank ist oder Hilfe braucht.
Der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid und der Deutsche Patientenschutzbund „natürlich gesund werden für alle – für eine ganzheitliche und humanere Medizin“ bittet um Unterstützung! Hier der Aufruf:
Wie medizinisch wie ökonomisch unsinnig das ist und dass das alles nur teurer macht, hatten wir bereits in einem offenen Brief vor der Abstimmung am 29.4. thematisiert, der viele Quellen enthält, den Sie in überarbeiteter Form im Anhang als etwas längerer Musterbrief 2 finden.
1. Teilen Sie den Wahlkreisabgeordneten der Homöopathie- und Anthroposophie-Verbanner telefonisch und oder per mail mit, dass Sie Parteien, die für die Ausgrenzung der Homöopathie gestimmt haben und bei der zweiten Lesung am 11.6. 2026 stimmen, nicht mehr wählen können und wollen und dass sie die Zurücknahme dieser Bundestagsentscheidung bis 31.7. 26 erwarten.

Unter dem Bild und dem Strich unten finden Sie auch Musterschreiben, die Sie an die Mitglieder Ihres Wahlkreises oder Gesundheitsausschussmitglieder von CDU; SPD; LINKE; GRÜNE senden können.
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Mustermail 1 des ÄBVHE und NGWFA:
> die in Deutschland entwickelt wurden und seit Jahrhunderten bzw. Jahrzehnten extrem gute Erfolge gezeigt haben?
> die weltweit Bedeutung haben und von über 200.000 auch schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten weltweit ausgeübt werden, weil sie darin eine VERBESSERUNG gegenüber schulmedizinischen Methoden in vielen Fällen sehen
> und die für Millionen chronisch Kranker in Deutschland aktuell wichtig sind für die Versorgung?
Echt jetzt?
Musterbrief des Ärzteverbandes Hippokratischer Eid: Für den Erhalt der Homöopathie und gegen de Lobbyismus!
Absender (Dein Name)
An das
Bundesgesundheitsministerium
Dienstsitz Berlin
Mauerstraße 29
10117 Berlin
E-Mail-Verteiler: nina.warken@bundestag.de; nina.warken@bmg.bund.de; poststelle@bmg.bund.de; fraktion@cducsu.de; direktkommunikation@spdfraktion.de; buerger@afdbundestag.de;
info@gruene-bundestag.de; dialog@dielinkebt.de; gesundheitsausschuss@bundestag.de;
Betreff: Kein Sparen am „3-Liter-Auto“ des Gesundheitswesens!
Bitte lehnen Sie das Gesetz zur „Gesundheitsreform“, welches am 11.6.26 in
zweiter Lesung gelesen wird ab!
Bitte keine Streichung der Homöopathie und anthroposophischen Medizin aus der GKV!
Bitte nehmen Sie 200.000 Petitions-Stimmen ernst!
Bitte stoppen Sie den Pharma-Lobbyismus!
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Vorschläge der „Experten“-Kommission zur Finanzreform sind aus meiner Sicht unsinnig, unsozial und kontraproduktiv und werden das Gesundheitswesen absehbar sogar verteuern.
Es fehlt jegliche Beschäftigung mit den Ursachen für die Kostenexplosion.
Wie Sie wissen, sind allein 10 Mrd. der 15 Mrd. Unterdeckung der GKV durch Mehrkosten beim
Krankenhaus entstanden, der Rest durch Mehrkosten durch extrem hochpreisige „Biologika“-
Medikamente für Krebs- und Autoimmunbehandlungen, die teilweise nur sehr geringen Nutzen
haben.
Nicht nur 15 Mrd., sondern mind. 40 Milliarden oder mehr könnten jährlich eingespart werden, wenn das Wissen der Ganzheitsmedizin über Krankheitsursachen und Heilungen bereits an den Universitäten gelehrt würde und systematisch den Patienten zu Gute käme:
Dann könnten mindestens ca. 30% der Krebserkrankungen und auch mind. 20% der Depressionen
vermieden werden und viele Krankheiten würden nicht entstehen, oder viel später entstehen oder
nicht chronifizieren, wie z.B. Übergewicht, chronische Erschöpfung, Infektneigung oder Demenzen.
Mit dem geplanten GKV-Spargesetz sollen nun homöopathische und anthroposophische Therapien
aus der Versorgung gestrichen werden, obwohl gerade diese sehr schwer und chronisch kranke
Menschen i. d. R. sehr kostengünstig versorgen, 40-60% der Arzneikosten einsparen, gesundheits-
bildend wirken und auch die Widerstandskraft der Patienten durch deren Behandlungen in vielerlei
Hinsicht verbessern und Facharztkosten wie auch Kosten für Langzeitkrankschreibungen,
Psychotherapien und Krankenhauskosten erspart werden.
Das heißt, man möchte gerade am kleinsten Kostenblock, am sogenannten „3-Liter-Auto“ des
Gesundheitswesens sparen, dessen Kosten im Gesundheitswesen nur einen sehr geringen Teil
ausmachen.
Diese Vorschläge sind medizinisch wie auch Kostenspargründen ABSURD!
Dies macht deutlich, dass die Vorschläge der Kommission nicht rational sind und auch kein
Einsparwille besteht. Das aber liegt nicht im Interesse der Beitragszahler und auch nicht im Interesse der Patienten!
Könnte das daran liegen, dass die Pharmaindustrie und andere „Player“, die vom Gesundheitswesen profitieren, sogar offiziell eingeladen waren zu dieser Kommission, nicht aber Patientenvertreter‚ Homöopathen und Ganzheitsärzte?
Ist das demokratisch oder fair, diejenigen nicht mitreden zu lassen, die es betrifft, denen man die Zahlungen aufbürdet oder deren Leistungen in Zukunft nicht mehr von der GKV bezahlt werden sollen?
Bitte holen Sie sofort Ganzheitsärzte, Homöopathen und Patientenvertreter an den
„Expertentisch“, denn dort liegt das Interesse für Heilung und das Wissen darum. Das
zeigen die vielen positiven Ergebnisse von Out-Come Studien, (siehe unten).
Nur so und durch systematische Beseitigung der Ursachen der ständig zunehmenden chronischen
Krankheiten und Krebserkrankungen können wirklich auf Dauer Kosten gespart werden!
Homöopathie, Ursachenprävention und -behandlung und ganzheitsmedizinische Ansätze reduzieren nachweislich
– die Zahl der Krankenhauseinweisungen,
– die Zahl der Krebsneuerkrankungen – um mind. 30%, d.h. ca. 150.000 pro Jahr!
– die Zahl der Krebswiedererkrankungen- ebenfalls um mind. 30%
– die Kosten für Nebenwirkungsbehandlungen, die zu ca. 1,9 Mio. Krankenhausbehandlungen allein
in Deutschland führen und zu vielen Krankentagen,
– die Zahl der chronischen Krankheiten und psychischen Erkrankungen,
– die Zahl der Facharztzuweisungen und die Anzahl der Großgerätediagnostik durch ihren
ganzheitlichen und ursachenorientierten Ansatz,
– die Zahl der Psychotherapien durch ihren auch psychosomatisch wirkenden Ansatz,
– die Kosten für Arzneimittel in der Allgemeinmedizin um 40-60% wenn dort auch homöopathische
Therapie systematisch genutzt wird.
(Vgl. hierzu: Studer H-P, Busato A: Comparison of Swiss Basic Health Insurance Costs of
Complementary and Conventional Medicine. Forsch Komplementmed 2011;18:315-320.
https://doi.org/10.1159/000354073) und Arzneimittelkosten-Unterlagen der Hamburger KV
der allgem. Vertragsarzt-Homöopathen 1995 – 1997.)
Bitte respektieren Sie den Wählerwillen:
Im Jahr 2024 haben zudem über 195.000 Menschen eine Bundestagspe“on für den Erhalt dieser
Leistungen unterstützt. Das Verfahren wurde abgeschlossen und sich für den Erhalt entschieden.
Auch vor diesem Hintergrund irri’ert mich die aktuelle poli’sche Entscheidung
Ich wünsche mir eine Gesundheitspolitik:
die mir echte Wahlfreiheit ermöglicht durch Kostenübernahme durch die GKV,
in der Ärzte mehr von Heilung, Homöopathie, Regeneration und Krankheitsursachen
verstehen und auch die Zeit haben, nach Ursachen zu fragen,
die die individuelle Situation von Patienten und deren Perspektive wirklich ernst nimmt, d.h.
in der Ärzte Zeit haben zuzuhören, Krankheits-Ursachen kennen und suchen und im Interesse
des Patienten und nicht nach Leitlinien entscheiden müssen,
die ohne Scheuklappen den wahren Krankheitsursachen vorbeugt und diese beforscht und
behandelt und damit Chronifizierungen reduziert,
die das Wissen der Ganzheitsmedizin und Homöopathie über Heilungsförderung und
Ursachenbehandlung nutzbringend allen Medizinern bereits im Studium nahebringt und
diese Ausbildungen fördert,
nebenwirkungsarmen Methoden der Ganzheitsmedizin sogar medizinisch die Vorfahrt gibt,
wenn dies in der Methode erfahrene Ärzte befürworten.
Wussten Sie,
dass die ganzheitliche Behandlung von Brustkrebspatienten in einer retrospektiven Analyse
im Vergleich zur Leitlinientherapie der Uni Köln zu weit mehr (95% statt 78%) Langzeit-
Überlebenden geführt hat und einer besseren Lebensqualität bei nur ca. 1/ 3 der Kosten als
die Leitlinientherapie?
https://www.praxisklinikbonn.de/alternative_behandlung_von_brustkrebs.html, im Mai 2015
veröffentlichte Dissertation von Gisela Stoecker am Institut für medizin. Statistik der Universität Köln.
dass 86% !!! der chronisch kranken Patienten, die vorher durchschnittlich 8-12 Jahre lang
schulmedizinisch vorbehandelt waren, deutlich gebessert waren nach ca. 1 Jahr
homöopathischer Behandlung?
IKK-Studie in Sachsen Anhalt und Baden Württemberg 1999;
Besondere Therapierichtungen: Studie zur Akupunktur (und Homöopathie!) mit guten
Ergebnissen Dtsch. Aerztebl 1997; 94(44): A-2880 / B- 2240 / C-2038 Maus, Josef
dass bei 81% der von der IKK untersuchten homöop. behandelten Patienten eine
dauerhafte Besserung ohne Nebenwirkungen eintrat. Und dass die Studie der BKK Essen
1997 ähnliche Ergebnisse zeigte?
Dass eine Outcome-Studie der Bristol Homeopathic Clinic 1997-2003 ähnliche Erfolge
zeigte, d.h. diese Erfolgsquote multizentrisch bestätigt ist?: Heilungsquoten von 70-80% bei
über 7000 PatientInnen mit schweren und oft lange bestehenden chronischen Krankheiten,
welche vorher ambulant schulmedizinisch ohne hinreichenden Erfolg vorbehandelt worden
waren. Die Behandlungszufriedenheit der PatientInnen war mit über 95% extrem hoch, 79%
waren „sehr zufrieden“. Die Einschätzungen der Behandler waren ähnlich.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16296912/#:~:text=The%20study%20found%20that:%20*%
2070.7%25%20of,necessary%20for%20further%20research%20development%20in%20homeo
pathy. Homeopathic treatment for chronic disease: a 6-year, university-hospital outpatient
observational study; David S Spence 1 , Elizabeth A Thompson, S J Barron; PMID: 16296912 DOI:
10.1089/acm.2005.11.793
Eine Studie der BKK Essen 1994-2000 zeigt eine deutliche Reduktion der durchschnittlichen
Krankheitstage von 31 auf 24 (-22%) bei lange chronisch kranken Patienten durch ganzheitliche
Behandlung in der Allgemeinpraxis BMC Public Health 2006, 6:28 doi:10.1186/1471-2458-6-28.
Auch in der Studie von Witt et al. zeigte sich eine signifikante deutliche Besserung bei den
homöopathisch behandelten Patienten. Witt C, Keil T, Selim S, Roll S, Vance W, Wegscheider K,
Willich SN., Outcome and costs of homeopathic and conventional treatment strategies: A
comparative cohort study in patients with chronic disorders, in: Compl Ther in Med 2005;13:79-86
Wissen Sie,
dass ca. 5,5 Millionen Bürgergeldempfänger und teilweise auch deren Angehörige im Ausland
von den Beitragszahlern mitfinanziert werden müssen, da der Staat dafür keine
Krankenkassenbeiträge zahlt und die Solidargemeinschaft der Versicherten allein dadurch
extrem belastet wurde?
dass allein die Tabaksteuer 17 Mrd. Steuereinnahmen bringt, die reichen würden, um das
Finanzloch der GKV KURZFRISTIG zu stopfen? Wäre es nicht fair, dieses Geld der GKV zuzu-
wenden, da ja die Solidargemeinschaft die Kosten der Erkrankungen durch das Rauchen trägt?
Meine Bitten an Sie:
1. Setzen Sie sich dafür ein, dass die geplante Streichung dieser Leistungen aus der GKV nicht
umgesetzt wird.
2. Bitte holen Sie sofort Ganzheitsärzte, Homöopathen des ÄBVHE und Patientenvertreter
ursachenorientierter Patientenverbände wie NGWFA an den „Expertentisch“, denn dort liegt das
Interesse für Heilung und das Wissen darum und auch weiteres Wissen, wie Kosten im
Gesundheitswesen gespart werden können bei besserer Versorgung und besseren Ergebnissen!
3. Bitte verbannen Sie Lobbyisten aus allen Entscheidungsgremien des Gesundheitswesens.
4. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die Ursachen der ständig zunehmenden chronischen
Erkrankungen, der Explosion der Krankenhausausgaben und der Kosten für Krebsbehandlungen
gesucht und beseitigt werden.
5. Bie besetzen Sie alle Entscheidergremien im Gesundheitswesen auch mit Homöopathen,
Ganzheitsärzten und Patientenvertretern und geben diesen ein VETO-Recht, damit nicht weiter
ärztliche Minderheiten oder Patientenvertreter ignoriert werden.
6. Stoppen Sie bitte endlich die Lobbyisten in den Gesundheitsgremien …
7. und reduzieren Sie die wahren Kostentreiber, wie Krankenhauseinweisungen und unnötig
hochpreisige Medikamente! Zu den meisten gibt es deutlich kostengünstigere, ganzheitliche
Behandlungen mit geringeren Kosten und teilweise sogar besseren Effekten, jedenfalls stellt es sich
so in den Praxen dar, wenn Patienten nach langen schulmedizinischen Therapien erst durch
Homöopathie und ursachenorientierte Ganzheitsmedizin besser wurden, vgl. die zitierte Outcome –
Studien.
8. Bie integrieren Sie das Wissen der Homöopathie und Ganzheitsmedizin im Interesse der
Bevölkerung ins Medizinstudium, in die Allgemein- und Facharztausbildungen und in die
Gebührenkataloge, damit es mehr Gesundheit für weniger Geld gibt und chronische Krankheiten und Krebs reduziert werden!
Mit freundlichen Grüßen
(Dein Name)