Stopp für Astra-Zeneca kam keine Sekunde zu früh – weitere Tragödien: Eine gesunde Frau fällt ins Koma, der Sohn ruft um Hilfe – Krankenschwester erblindet

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von Niki Vogt

Wenige Tage bevor man sich endlich entschloss, den Astra-Zeneca-Impfstoff aus dem Verkehr zu nehmen, kam es noch zu weiteren, herzzerreißenden Tragödien direkt im Zusammenhang mit der Impfung.

Gesunde Frau mittleren Alters fällt nach Astra-Zeneca-Impfung ins Koma

Eine 54-jährige Neapolitanerin, Sonia Battaglia, die letzte Woche den Impfstoff von Astra-Zeneca erhalten hat, liegt in sehr ernstem Zustand auf der Intensivstation des Ospedale del Mare in Neapel. Es handelt sich bei dem Impfstoff um die Charge ABV5811, die in diesen Stunden in ganz Italien beschlagnahmt wird. Die Nachricht, die von Verwandten verbreitet wurde, ist von Gesundheitsquellen bestätigt worden. Die Frau, so die Angehörigen, hatte keine Vorerkrankungen und liegt nun in kritischem Zustand auf der Intensivstation.
Sonias Sohn bittet darum das zu verbreiten, damit alle Ärzte sehen können, was geschehen ist. Es schreibt auch Facebook (deutsche Übersetzung):
„Meine Mutter ist nicht tot, aber wir brauchen jedermanns Hilfe, damit alle Ärzte das sehen können … bitte helfen Sie uns! Meine Mutter (Sonia Battaglia), eine 54-jährige Frau, war bisher immer gesund wie ein Fisch, bis sie sich vor einer Woche einer Impfung unterzog: Impfstoff Astrazeneca (Charge ABV5811), Verfallsdatum 30.06.2021, verantwortlich für die Impfung: A. C., Datum der Verabreichung 1. März 2021, 15 Uhr 05.

Am Tag nach der Impfung ging es ihr gut, so dass sie zur Arbeit ging. Zwei Tage später bekam sie Fieber (was innerhalb der Norm war, wie die Ärztin beruhigend mitteilte). Am dritten Tag fing meine Mutter an, sich ununterbrochen zu übergeben; wir riefen den Krankenwagen und sie erhielt eine Infusion, um die ganze Flüssigkeit, die sie verlor, zu ersetzen. Meine Mutter schlief ununterbrochen; sie konnte nicht sprechen, sondern schlief beim Reden ein. Am Abend des 12. riefen wir erneut den Krankenwagen, doch nachdem man ihre Vitalparameter überprüft hatte, lehnte man es ab, sie ins Krankenhaus zu bringen und sie dort unter Kontrolle zu halten.

Am nächsten Morgen, gestern, dem 13. März, bat ich meine Mutter, ihr linkes Bein zu bewegen und anzuheben. Sie war überzeugt, dass sie es anheben konnte, aber stattdessen war sie völlig unbeweglich! Ich nahm sie auf den Arm und brachte sie in die Notaufnahme (Hospital del Mare in Neapel), wo eine Hirnblutung konstatiert wurde, bei der sie auch einen Herzinfarkt erlitt … nachdem wir am Nachmittag mit den Ärzten gesprochen hatten, teilten sie uns mit, dass sie innerhalb von zwei Stunden eine MAXIMALE THROMBOSE hatte, die alle Organe des Körpers in Mitleidenschaft gezogen hatte, eine ZELEBRALE HEMORRHAGIE und einen Verschluss der Aorta, verursacht durch einen Plaque.

Es gibt keine Möglichkeit, einzugreifen, weil das Heparin die Blutung zum Gehirn weiter verstärkt! Ich bitte Sie, ich flehe Sie an, zu intervenieren, damit wir mehr medizinische Konsultationen bekommen, die dieses Gift, das man uns injizieren will, ans Licht bringen! Ich bitte demütig um Hilfe, es wurde hier eine ganze Familie zerstört und wenn Sie uns helfen können, wären wir ewig dankbar.

Quelle: Voxnews.info

 

Belgische Krankenschwester erblindet nach Astra-Zeneca-Impfung

Die Berichte kommen jetzt nach und nach ans Licht. Man hat, so zeigt sich jetzt, erst in letzter Sekunde die weitere Verimpfung gestoppt. Und auch das wahrscheinlich nur, weil es allzu offensichtlich wurde. In Belgien ist eine junge, gesunde, 30-jährige Krankenschwester  auf einem Auge erblindet. Catherine ging am 1. März in das Impfzentrum in Bierset, um die erste Dosis des Astra-Zeneca-Impfstoffs injiziert zu bekommen.

Den Berichten der belgischen Seite Sudpresse zufolge geschah das durch eine arterielle Thrombose, also ein Blutgerinnsel in einer Arterie. Nach der Impfung mit Astra Zeneca legte die junge Frau sich schlafen. Mitten in der Nacht wachte Catherine auf und bemerkte erschrocken, dass sie auf dem rechten Auge erblindet war. Nach Untersuchungen im Lütticher Krankenhaus Sart Tilman beruhigte man sie erst  einmal, dass der Zustand nur eine Weile anhalten und dann vorübergehen würde. dem ist aber nicht so gewesen. In den folgenden Tagen stellte sich heraus: Die junge Frau wird auf dem Auge blind bleiben, die Schäden sind irreparabel. Diese Informationenwerden vom belgischen Gesundheitsministerium bestätigt. Im Büro von Ministerin Vandenbroucke bestätigte man auf Anfrage, dass bei der belgischen Bundesarzneimittelagentur (FAMHP) zwei Fälle von Thrombose nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca gemeldet wurden, einer davon in Lüttich. „Das bedeutet nicht, dass es einen kausalen Zusammenhang gibt“, hieß es von Seiten des Ministeriums.“

 

Panikstopp bei der Impfung und Doppelstandards in der Politik

Die Krankenschwester ist der zweite Fall einer Thrombose kurz nach der Impfung mit Astra Zeneca-Impfstoff. Und dennoch bestreitet das belgische Gesundheitsministerium einen Zusammenhang. Damit ist man dort nicht allein. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bedauert fand es bis gestern nicht gut, dass ein Land nach dem anderen den Astra-Zeneca Impfstoff aussetzt, bis er gestern, am 15. März sich dann doch gezwungen sah, nachzuziehen und ebenfalls einen Stopp zu verhängen.

Sogar der notorische Impfherold , Karl Lauterbach (SPD), gab aber in der Fernsehsendung „hart aber fair“ doch zu, dass die Thrombosefälle wohl mit dem Impfstoff zu tun haben: „Das ist keine normale Thrombose, sondern eine Komplikation des Impfstoffes“ sagte er. Fügte aber hinzu, dass der nutzen im Verhältnis zum Schaden doch vertretbar sei.

Das verwundert, denn wir alle erinnern uns noch gut an die Corona-Parole „jedes Leben zählt!“ Und deshalb mussten alle daheim eingesperrt und die Wirtschaft ruiniert werden, damit nur um Gottes Willen niemand krank wird. Da wurde keine Nutzen-Schaden-Rechnung aufgemacht. Es ist schon erstaunlich, dass einerseits bei einem „Inzidenzwert“ von 35 positiv Getesteten auf  100.000 Einwohner (das sind 3,5 PROMILLE!) ein knallharter Lockdown mit allen brutalen Folgen durchgezogen wird, weil jedes Leben zählt – aber wenn junge, lebensfrohe Menschen, Mütter und Väter an den Nebenwirkungen der Impfung sterben, plötzlich die Nutzen/Schaden Verhältnisse diskutiert werden. Da müssen alle Räder stillstehen, damit auch keine 95jährige Oma Covid bekommen kann, aber wenn nach den Impfungen in den Altersheimen der Tod umgeht, dann heißt es, die wären die ja sowieso alle an ihren Vorerkrankungen gestorben, so alt, wie sie schon waren.

Kurz vor dem Impfstopp sprach Gesundheitsminister Jens Spahn noch davon, dass man doch  die „positiven Geschichten“ dieser Impfung erzählen müsse . Bayerns Ministerpräsident Markus Söder machte sich noch am Montagmorgen dafür stark, das „Image des Impfstoffes zu verbessern“. Der Ministerpräsident verlangte eine „klare Ansage“ der Behörden in Deutschland, wie gut der Impfstoff von Astra-Zeneca sei. Zudem regte Herr Söder an, ganz besonders Politiker mit dem Vakzin von Astra-Zeneca geimpft werden, also mit gutem Beispiel vorangehen.

Das halten wir doch mal für einen guten Vorschlag des Herrn Ministerpräsidenten Söder, den wir gern unterstützen.