Geht gerade viral: Rotkreuz-Mitarbeiter verspottet ungeimpfte „Quarkdenker“ und stirbt nach der Impfung

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von Niki Vogt

Nein, ich mache mich nicht lustig und es ist auch nicht lustig. Es ist sogar unsagbar traurig. Gunnar Michel war ganz offensichtlich ein guter Mann. Jemand, der beim Roten Kreuz arbeitet, für andere da ist, sich für die Allgemeinheit und andere Menschen einsetzt, hilft, anpackt, das Richtige tut. Ein feiner Kerl. Ein Familienvater. Ein Kumpel. Ein Held des Alltags.

 

 

Und nein, das ist auch kein Einzelfall, der nichts beweist.

Er hat der Propaganda geglaubt. Ganz fest geglaubt, wie so viele das tun. Er hat dem Staat und dem System vertraut. NATÜRLICH würden die doch nichts verspritzen lassen, von dem sie nicht sicher sind, ob es schadet. Jaja, sicher, bei jeder Impfung gibt es auch ein paar ganz wenige Fälle von Impfschäden, aber was diese Reichsbürger-Rechten-Idioten-Quarkdenker da für einen Scheiß erzählen … nein! Das kann überhaupt nicht sein. Diese dummen, dummen „Quarkdenker“.

Das zeigt schon, wie vorgefasst seine Pauschalmeinung zur Impfung war. Er hat sich gegen die aufhetzen lassen, die sich wirklich informieren und hinter die Parolen schauen. Die den nicht gekauften oder eingeschüchterten Wissenschaftlern zuhören und die Studien lesen, die Statistiken auswerten und sich ihre Entscheidung nicht leicht gemacht haben. Die Ungeimpften wissen sehr genau, was sie tun und nehmen die Nachteile traurig, aber bewusst in Kauf.

Die Gerüchte, von denen er in seinem Textchen schreibt, diese Gerüchte sind das, was unter denen, die das immer wieder sehen und mitbekommen hinter vorgehaltener Hand besprochen wird. Und was sie nur noch in geschützten Räumen tun und sich vorher umschauen. Allein das muss doch jedem denkenden Menschen auffallen, ist doch ein blinkendes, rotes, hupendes Alarmsignal, dass die Politik und die Presse jeden fertigmacht, der sich seine Grundrechte nicht nehmen lassen will. Der Fragen hat, der mit Fakten kommt, der seine Beobachtungen macht und Schlüsse daraus zieht. Das ist das Kennzeichen einer (beginnenden) Diktatur.

So viele sind aber nach wie vor restlos arglos und vertrauen den Institutionen, wie Gunnar Michel. Es ist sehr schade um ihn und es tut mir so unendlich leid für ihn und seine Familie. Menschen wie er sind die Stützen unserer Gesellschaft. Das Sterben dieser Menschen fängt erst an. Gunnar Michel ist direkt an den Nebenwirkungen gestorben, wie Tausende andere auch in Europa. Sein Fall steht bildhaft für so viele. Es ist so traurig, das zu sehen. Aber es wird in den nächsten Jahren noch viele Menschen treffen. Wie viele und wie schwer, wissen wir nicht.

Wir Ungeimpften werden dann dringend gebraucht werden, wenn die Langzeitfolgen viele Geimpfte krank machen und manche töten werden, wie wahrscheinlich Gunnar Michel. Da werden Kinder ohne Eltern sein, Familien ausgedünnt werden und Menschen arbeitsunfähig sein. Das wird keine einfache Zeit werden und die Ungeimpften werden viel stemmen müssen. Es wird Zeit, dass die Geimpften die Augen aufmachen und erkennen, dass sie von dem hohen Ross, auf dem sie sitzen, schmerzhaft herunterfallen werden.

Addendum

(Weil es eben keine Einzelfälle sind, wie mit jetzt in Mails entgegengehalten wird. Und ja, es kann auch Monate später passieren. Das hierunter habe ich innerhalb von nur 5 Minuten im Netz gefunden. Die Quelle ist jedesmal dabei verlinkt und nachprüfbar.)

Hochwirksam und sicher? Jeder dritte „COVID-Tote“ der letzten vier Wochen war durchgeimpft

Laut Medienberichten sollen fast nur ungeimpfte Corona-Patienten in deutschen Krankenhäusern liegen. Mit dieser Erzählung wollen Politik, Medien und Interessenvertreter den Ungeimpften die Schuld an einer angeblich drohenden Überlastung des Gesundheitswesens in die Schuhe schieben. Doch die RKI-Daten widersprechen dem. Angeblich liegen „fast nur Ungeimpfte“ auf den Corona-Stationen. Diese Schlagzeile jedenfalls verbreitete sich in dieser Woche wie ein Lauffeuer in den Medien. Den Anfang machte das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), die Nachrichtenagentur dpa zog nach. Ob in Brandenburgs oder Bayerns Kliniken: Alle seien überfüllt mit Ungeimpften.

Doch die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI), auf das sich die Politik im Zweifelsfall beruft, zeigen seit Wochen ein ganz anderes Bild. Von einer „Pandemie der Ungeimpften“ kann demnach keine Rede sein. Im jüngsten Wochenbericht, den das Bundesinstitut am Donnerstag veröffentlichte, gibt es auf Seite 23 für die vergangenen vier Wochen vom 13. September bis 10. Oktober einen weitaus höheren Anteil an sogenannten Impfdurchbrüchen an – Tendenz steigend. Wobei angefügt werden muss, dass das RKI diese Fälle erst dann als „Impfdurchbruch“ erfasst, wenn die zweite Impfung zum Zeitpunkt des positiven Corona-Tests mindestens zwei Wochen zurücklag.

Seit einigen Wochen hat man sich darauf geeinigt, dass die Impfung mit einem der vier COVID-19-Vakzine zwar eine Ansteckung nicht vollständig ausschließe. Sie schütze aber sicher vor schweren Krankheitsverläufen. Doch angesichts der Zahlen gerät auch das ins Wanken: In Altersgruppe 60 plus zählte das Bundesinstitut fast 40 Prozent der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten als „Impfdurchbruch“.

Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 157
Seit Beginn der Impfkampagne starben gemäß Swissmedic 150 Personen nach den mRNA-Injektionen.

Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Gemäss dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 12. Oktober 2021 wurden inzwischen 2978 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete Swissmedic im ganzen Jahr «77 medizinisch wichtige Ereignisse und 19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» (Corona-Transition berichtete).

In den vergangenen rund neun Monaten seit Beginn der Impfkampagne haben die schwerwiegenden Nebenwirkungen somit um das 157-fache zugenommen. Auf das ganze Jahr hochgerechnet liegt die Zunahme bei einem Faktor von 179. 1057 schwerwiegende Nebenwirkungen ereigneten sich nach der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech, 1841 nach derjenigen von Moderna.

Weverton Silva ist im Alter von 13 Jahre an einem Pfizer-Impfstoff gestorben.

Weverton Silva, gerade einmal 13 Jahre alt, erhielt am 25. August 2021 seinen Pfizer-Impfstoff und litt kurz darauf an verschiedenen Symptomen. Er brach zusammen und starb am 8. Oktober 2021 in einer Klinik im Stadtgebiet von Vale do Anari. Sein plötzlicher Tod war die Folge eines Herzstillstandes und wird nun untersucht.

Das schockierende Video zeigt, wie Ärzte und Umstehende mehrere Minuten lang versuchen, ihn wiederzubeleben, aber er reagierte nicht.

Niederlande: Rekordzahl von Todesfällen und schweren Schäden durch COVID-Impfungen

Bis zum 1. Oktober 2021 wurden in der EU 25.969 Todesfälle Covid-Impfungen gemeldet. Darüber hinaus wurden fast zwei Millionen Fälle von „schweren Verletzungen“ nach einem der vier COVID-19-Impfstoffe (Moderna, Pfizer, Janssen, AstraZeneca) gemeldet, von denen sich 677.423 bis zum 1. Oktober nicht erholt hatten. Dies sind die Zahlen von EudraVigilance, der Einrichtung, die die unerwünschten Wirkungen von Arzneimitteln erfasst. Diese Zahlen wurden bei früheren Impfkampagnen noch nie erreicht.

Bei Lareb, der offiziellen Meldestelle der niederländischen Regierung für Impfstoffnebenwirkungen, wurden bis einschließlich 26. September 532 Todesfälle und mehr als 147.000 andere Schadensfälle gemeldet, davon 3364 Fälle von „schweren“ Nebenwirkungen. Dies sind Fälle, die zu einem Krankenhausaufenthalt oder einer lebensbedrohlichen Situation führen. Ein Beispiel ist das „Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom“, das 36 Mal gemeldet wurde, darunter 6 Todesfälle.

Mitte September wurden in den Niederlanden 3868 Fälle von Herzschäden gemeldet. Allein für den Impfstoff von Pfizer wurden 98 Herzinfarkte, 96 Entzündungen des Herzbeutels, 45 Herzstillstände und 43 Herzversagen gemeldet. Die Zahl der Fälle von Schädigungen des „Fortpflanzungssystems“ (vor allem Menstruationsstörungen) betrug 3888. Außerdem wurden 186 Schwangerschaftsfälle gemeldet, darunter mehr als 100 spontane Fehlgeburten. Es ist bemerkenswert, dass mehr als drei Viertel der Berichte Frauen betrafen, während weniger als ein Viertel Männer betraf. Mehr als 95 % der Meldungen kamen von den geimpften Personen selbst, während weniger als 5 % von Gesundheitsdienstleistern gemeldet wurden.

 

NBA-Spieler behauptet, der COVID-Impfstoff habe Blutgerinnsel verursacht und es wurde ihm geraten, darüber zu schweigen

Der NBA-Spieler Brandon Goodwin, ehemaliger Point Guard der Atlanta Hawks, hat die letzte Saison wegen Blutgerinnseln, die seiner Meinung nach durch den COVID-Impfstoff verursacht wurden, abgebrochen. Goodwin sagte, dass Mannschaftsvertreter ihn anriefen, als er im Krankenhaus lag, und ihm sagten, er solle seine Diagnose nicht preisgeben.

Inmitten der Pattsituation zwischen der National Basketball Association (NBA) und Kyrie Irving – der von den Brooklyn Nets mit einem Trainings- und Spielverbot belegt wurde, bis er sich impfen lässt – hat ein anderer Spieler Alarm geschlagen und erzählt, wie die COVID-Impfung im vergangenen Jahr seine Saison beendete und wie die Verantwortlichen seines Teams versuchten, die Blutgerinnsel zu vertuschen, die er durch die Impfung erlitt.

Goodwin sagte während eines Twitch-Streams am 3. Oktober:

Ich wurde krank und habe mich nie davon erholt. Ich hatte immer Rückenschmerzen. Ich war in den Spielen einfach super müde, zum Beispiel als wir gegen Philly gespielt haben [28.-30. April]. Ich war so müde, dass ich nicht mehr auf dem Platz auf und ab rennen konnte. Als wir dann nach Hause gingen, fing mein Rücken wirklich an, weh zu tun. Dann dachte ich, ich muss zum Arzt gehen, und da habe ich erfahren, dass ich Blutgerinnsel habe.

Goodwin sagte, die Symptome seien alle innerhalb eines Monats nach der Impfung aufgetreten.

Weitere Todesfälle bei Teenagern  bei VAERS

Die am Freitag von der CDC veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 798.636 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 16.766 Todesfälle und 117.399 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 8. Oktober 2021 gemeldet wurden.

Die Daten stammen direkt aus Berichten, die bei VAERS eingereicht wurden, dem wichtigsten staatlich finanzierten System zur Meldung von Impfschäden in den USA.

Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 8. Oktober 2021 insgesamt 798.636 unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfungen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) gemeldet wurden. Die Daten enthalten insgesamt 16.766 Meldungen über Todesfälle – ein Anstieg um 456 gegenüber der Vorwoche – und zwei weitere Meldungen über Jugendliche, die nach der Impfung starben.

Im gleichen Zeitraum wurden 117.399 schwere Verletzungen, einschließlich Todesfälle, gemeldet – 5.478 mehr als in der Vorwoche.